Antwort:
Für Artikel ohne hinterlegte EAN kann im System automatisch eine EAN generiert werden.
Vorgehensweise:
Hinweis:
Selbst erstellte („frei erfundene“) EANs sollten ausschließlich intern verwendet werden.
Antwort:
Welche Artikel aktualisiert werden, hängt von der Inventurart ab:
Antwort:
In diesem Fall wurde keine Stichtagsinventur erstellt.
Lösung:
In der Inventur muss der Button „Zum Stichtag“ betätigt werden.
Dadurch wird eine Stichtagsinventur erzeugt und die Artikel korrekt angezeigt.
Antwort:
Beim Artikel ist ein Wareneingangsbeleg in der Lagerbewegung vorhanden, bei dem der aktuelle Preis als EK-Preis verwendet wurde.
Durch eine neue Inventur wurde:
Hinweis:
Bei einer Inventur über alle Lager wird der gewichtete Lagerpreis sowohl als Inventurpreis als auch als EK-Preis verwendet.
Antwort:
Ja.
Sobald ein Wareneingang erfolgt und der verfügbare Bestand größer als 0 ist, wird die Checkbox „Vorbestellartikel“ automatisch deaktiviert.
Das System geht davon aus, dass der Artikel ab diesem Zeitpunkt verfügbar und bestellbar ist.
Dieses Verhalten gilt auch bei einer Lagerinventur.
Antwort:
Beim Einspielen einer Inventur wird der vorhandene Lagerbestand durch die Inventurbestände überschrieben.
Umbuchungen oder Lagerbewegungen, die zwischen Erstellung und Abschluss der Inventur erfolgen, werden nicht berücksichtigt und können zu falschen Beständen führen.
Empfehlung:
Antwort:
Der Artikelpreis kann über eine neue Inventur aktualisiert werden.
Vorgehensweise:
Der Preis des Artikels wird dadurch korrekt im System überschrieben.
Antwort:
Um die Differenz zwischen dem Inventurbestand und dem aktuellen Bestand im System zu ermitteln, kann ein Vergleich über den Inventurexport durchgeführt werden.
Vorgehensweise:
Auf diese Weise lassen sich Abweichungen transparent nachvollziehen und gezielt analysieren.
Antwort:
Antwort:
Antwort:
Antwort:
In der Inventur muss der Button „Zum Stichtag“ betätigt werden.
Dadurch wird eine Stichtagsinventur erstellt, die auf das gewünschte Datum referenziert ist.
Antwort:
Antwort:
Antwort:
Antwort:
Es gibt mehrere Möglichkeiten:
Antwort:
Kurzantwort:
Eine marken- oder herstellerweise Inventur ist möglich, indem die betreffenden Artikel vorab exportiert, angepasst und anschließend per Import eingelesen werden. Dadurch werden können Artikel dieser Marke effektiv neu gezählt werden.
Ursache / Hintergrund:
Eine direkte Funktion zum Zurücksetzen aller Artikel einer Marke auf „0“ – wie bei der Gesamtinventur – steht systemseitig nicht zur Verfügung.
Durch den gezielten Import kann dieses Verhalten jedoch nachgebildet werden, um Fehlbestände zu eliminieren.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht passt?
➡️ Bitte wenden Sie sich an den Support
Kurzantwort:
Der EK-Preis kann über die Bestellung angepasst werden; das Inventurdatum wird automatisch vom letzten Wareneingang übernommen.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Nicht gezählte Artikel können über einen Vergleich mit dem vorherigen Lagerbestand oder über die Wiederherstellen-Funktion identifiziert werden.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Variante 1 – Vor der Zählinventur:
Variante 2 – Nach der Zählinventur:
Export für Excel-Auswertung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Unser Consulting unterstützt Sie gerne bei der Erstellung der Dateiausgabe. Das ist kostenpflichtig.
Kurzantwort:
Eine Inventur mit negativen Beständen wird über eine Artikelliste aus der Artikelverwaltung vorbereitet und anschließend in die Inventur importiert.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.