Kurzantwort:
Bereits bezahlte OPs müssen manuell ausgeglichen werden.
Details:
Bei der Anlage eines Auftrags wird die Liste der offenen Posten angezeigt.
Auch bereits bezahlte OPs können dort noch erscheinen.
Lösung:
Im Rechnungsausgang kann der jeweilige OP manuell ausgeglichen werden.
Kurzantwort:
Weil beim Kunden „Other“ als Bundesland hinterlegt ist.
Details:
Der im Kundenstamm hinterlegte Wert für das Bundesland wird im Ausdruck übernommen.
Lösung:
Passen Sie das Bundesland im Kundenstamm an, wenn eine andere Bezeichnung gewünscht ist.
Kurzantwort:
Weil für diese Artikel kein gebuchter Umsatz vorliegt.
Ursache:
Rechnungen mit dem gesuchten Artikel wurden zwar erstellt, aber nicht gebucht.
Hinweis:
Nur gebuchte Rechnungen fließen in Umsatz- und Artikelauswertungen ein.
Kurzantwort:
Artikeltyp und ggf. Variantenebene müssen übereinstimmen.
Details:
Bei Variantenartikeln muss zusätzlich die Ebene übereinstimmen
Kurzantwort:
Über die Massendatenänderung.
Vorgehen:
Passen Sie die Artikelnummer an, z. B. durch einen Buchstaben als Vorsatz oder Zusatz
Kurzantwort:
Über die Artikelverwaltung.
Vorgehen:
Hinweis:
Ist bei einem Artikel bereits ein Beleg oder Bestand vorhanden, kann dieser nicht direkt gelöscht werden.
In diesem Fall müssen die Artikel über die Massendatenänderung zusammengefasst werden.
Kurzantwort:
Der Preis kann im Auftrag manuell geändert oder dauerhaft beim Kunden hinterlegt werden.
Lösungen:
Hinweis:
Solange der Auftrag nicht gebucht ist, entstehen keine preisrelevanten Buchungen im System.
Solange der Auftrag nicht gebucht ist sind keine preisrelevanten Buchungen im System vorhanden.
Kurzantwort:
Der Reiter wurde aus Performance-Gründen verschoben.
Details:
Der Reiter Bestellliste befindet sich jetzt oben neben „Bedarf ermitteln“.
Aktuelle Bezeichnung:
Bestellliste lieferantenübergreifend
Kurzantwort:
Die Farbe kennzeichnet den Artikeltyp.
Details:
Hinweis:
Weitere Informationen zur Farblogik finden Sie im Wiki.
Kurzantwort:
Weil diese Paketart in der Versandart als Vorbelegung hinterlegt ist.
Ursache:
Im Modul Versandart ist unter Details bei DHL die Paketart PaketInternational voreingestellt.
Lösung:
Wählen Sie dort die gewünschte Paketart als Vorbelegung aus.
Kurzantwort:
Über Zahlart und Belegstatus.
Vorgehen:
Hinweis:
Im Liefervorschlag WA werden nur freigegebene Belege angezeigt.
Bereits vorhandene Vorkasse-Belege müssen ggf. manuell geprüft und angepasst werden.
Kurzantwort:
Über die Neukalkulation im Leistungsverzeichnis.
Vorgehen:
Ursache:
Im System ist kein gültiger Exportpfad hinterlegt.
Lösung:
Hinterlegen Sie in den ERP-Systemvorgaben unter
Sonstige Vorgaben 3 ein gültiges Verzeichnis für den Export.
Grundprinzip:
Die Ausbuchung dient zur Bestandskorrektur, z. B. bei Diebstahl, Schrott oder Eigenbedarf.
Details:
Hinweis:
Die Buchungen können über den FiBu-Übergang exportiert werden.
Lösung:
Der Bestand muss vorab auf ein anderes Lager verschoben werden.
Vorgehen:
Über die Lagerumbuchung können die Bestände der Artikel von einem Lager auf ein anderes umgebucht werden.
Anschließend kann das ursprüngliche Lager gelöscht werden.
Kurzantwort:
Ja, über die Belegsuche.
Vorgehen:
Tipp:
Wenn Sie die Nummer nicht vollständig kennen, können Sie mit
..Zahlenfolge
alle Belege suchen, die diese Zahlenfolge enthalten.
Ursache:
Die Anzahlung wurde vor dem Buchen der Gutschrift nicht entfernt.
Wichtiger Hinweis:
Eine Anzahlung sollte nicht gutgeschrieben werden.
Empfohlene Vorgehensweise:
Hinweis:
Die neue Gutschrift erhält eine neue Nummer.
Die alte Gutschrift sollte vom Kunden zurückgefordert werden.
Ursache:
Es handelt sich um einen gewerblichen Kunden mit aktivierter Netto-Faktura.
Erklärung:
In diesem Fall werden im Beleg Netto-Preise angezeigt, nicht Bruttopreise.
Vorgehen:
Ursache:
Die Abrechnungsnummer ist nicht korrekt hinterlegt.
Prüfung:
Aufbau der Abrechnungsnummer:
Alle Bestandteile müssen exakt übereinstimmen.
Ziel:
Saubere zeitliche Abgrenzung und korrekte Buchung.
Vorgehen:
Ursache:
Ein nicht sichtbares Fenster bzw. ein blockierender Suchdialog.
Beobachtung:
Lösung:
Vorgehen:
Ergebnis:
Es werden alle Artikel angezeigt, die Bestand im ausgewählten Lagerort haben.
Ursache:
Fehlerhafte oder nicht mehr gültige Fensterpositionen.
Lösung:
Öffnen Sie die Arbeitsplatzkonfiguration und löschen Sie dort die Einstellungen für die Fensterpositionen.
Nach einem Neustart sollte das eBay-Modul wieder sichtbar sein.
Symptom:
Lösung:
Ergebnis:
Die Artikelsuche erscheint wieder und die Lagerverwaltung kann geöffnet werden.
Kurzantwort:
Nein, Verkaufspreise (VK1–VK10) können nicht an Zahlungsarten gekoppelt werden.
Alternative:
Bei den Zahlungsarten können Sie:
hinterlegen, um Preisunterschiede abhängig von der Zahlungsweise abzubilden.
Lösung:
Die Textvorgabe kann in der Reparaturkonfiguration angepasst werden.
IUnterstützte Provider:
Hinweis:
Der Provider kann in der E-Mail/SMS-Konfiguration für Belege im unteren Bereich ausgewählt werden.
Ja.
Vorgehen:
Vorgehen:
Legen Sie den gewünschten Eigenschaftswert fest.
Lösung:
Der Export erfolgt über das Modul Abfragen (Adressen).
Dort können die Kundendaten als CSV-Datei ausgegeben werden.
Grundsatz:
Bereits gebuchte Abschlagsrechnungen können aus Sicherheitsgründen nicht automatisch angepasst werden.
Vorgehen:
Zusätzlicher Hinweis:
Wenn auch zukünftige Teilzahlungen angepasst werden sollen:
Wichtiger Hinweis:
Passen Sie den Betrag in der Teilzahlungsliste immer vor dem Anlegen eines Abschlagsbelegs an.
Die Software kennzeichnet Teilzahlungen beim Erstellen eines Abschlagsbelegs als gebucht und verhindert nachträgliche Änderungen.
Kurzantwort:
Die Steuer für Fracht und Versicherung richtet sich immer nach der Hauptleistung der Rechnung.
Hintergrund:
Versandkosten sind steuerlich Teil der Lieferung und übernehmen den Steuersatz der Ware:
Schritt-für-Schritt:
Was tun, wenn es nicht passt?
Prüfen Sie die Artikelsteuersätze und deren Netto-Werte. Das Verhalten entspricht der gesetzlichen Vorgabe und ist systembedingt korrekt.
Kurzantwort:
Das Euro-Zeichen wird nicht automatisch ergänzt und muss manuell im Text ergänzt werden.
Schritt-für-Schritt:
Beispiel:
„… dass die Rechnung
!--BELEGKOPF,BELEGNR,BELEGNR=@BELEGNR--!
über
!--BELEGKOPF,GESAMTPREIS,BELEGNR=@BELEGNR--! EUR
fällig gewesen ist …“
Was tun, wenn es weiterhin nicht funktioniert?
Prüfen Sie die exakte Schreibweise der Platzhalter.
Kurzantwort:
Empfohlen wird die Stornierung über eine Gutschrift.
Schritt-für-Schritt:
Alternative:
Die Rechnung kann auch direkt storniert werden, sofern das entsprechende Benutzerrecht vergeben ist.
Kurzantwort:
Die externe Auftragsnummer muss im WA-Beleg vorhanden sein.
Schritt-für-Schritt:
Kurzantwort:
Die betroffenen Artikel haben keine Eigenschaftsklasse zugeordnet.
Schritt-für-Schritt:
Kurzantwort:
Der Ankauf kann über Rechnung oder Gutschrift abgebildet werden.
Schritt-für-Schritt:
Kurzantwort:
Der Preis kann in der offenen Bestellung angepasst und anschließend in die Lagerbewegung übernommen werden.
Schritt-für-Schritt:
Kurzantwort:
Über die Belegsuche im Modul Bestellung.
Schritt-für-Schritt:
Kurzantwort:
Nein, beim automatischen Versand ist kein manueller Zwischenschritt vorgesehen.
Alternative:
Deaktivieren Sie den automatischen Versand.
Dann können Sie:
Kurzantwort:
Die Anpassung erfolgt in der Artikelverwaltung über spezielle Buttons, sofern das Recht „EK editierbar“ vorhanden ist.
Schritt-für-Schritt:
Hinweis:
Die Buttons befinden sich unten rechts.
In der Bemerkung wird die Mitarbeiternummer der letzten Änderung gespeichert.
Kurzantwort:
Die Fußzeile wird im Kopfbogen gepflegt.
Schritt-für-Schritt:
Kurzantwort:
Die Lager 0 und 1 sind System-Stammlager und können nicht gelöscht werden.
Hintergrund (optional):
Diese Lager sind fest im System verankert und unabhängig davon, ob aktuell Artikel zugeordnet sind.
Was tun, wenn ein anderes Lager gelöscht werden soll?
Stellen Sie sicher, dass:
Kurzantwort:
Der Auftrag kann automatisch in zwei Aufträge gesplittet werden.
Schritt-für-Schritt:
Kurzantwort:
Die Rückzahlung erfolgt über eine Rechnung mit negativer Anzahlung.
Schritt-für-Schritt:
Kurzantwort:
Der Lagerbestandsexport enthält nur Bestandsdaten, keine Preise.
Hintergrund:
Lösung:
Nutzen Sie zusätzlich den Artikelexport, wenn Preisinformationen benötigt werden.
Kurzantwort:
Eine direkte Umwandlung ist nicht möglich.
Hintergrund (optional):
Artikel mit Lagerbestand oder Belegen können technisch nicht in Variantenartikel geändert werden.
Lösungsvorschlag:
Kurzantwort:
Das hinterlegte Lager war nicht korrekt konfiguriert.
Hintergrund:
Das Lager war so eingestellt, dass keine automatischen Reservierungen erlaubt waren.
Lösung:
Ergebnis:
Kurzantwort:
Die Filterung erfolgt über Lagerort und Bestandseinstellungen.
Schritt-für-Schritt:
Kurzantwort:
Ja, jede Filiale kann einen eigenen Kopfbogen erhalten.
Schritt-für-Schritt:
Pflegen Sie dort die jeweilige Fußzeile.
Kurzantwort:
Nein, eine feste Voreinstellung ist nicht vorgesehen.
Hintergrund:
Der Infotext wird abhängig von der Belegherkunft (z. B. Online-Shop) gesetzt.
Lösung:
Bei manueller Erfassung kann der Infotext individuell im Beleg eingetragen werden.
Kurzantwort:
Der Wertgutschein wird angelegt und über eine Rechnung an das Leasingunternehmen abgerechnet.
Schritt-für-Schritt:
Kurzantwort:
Die Suche erfolgt über den Artikel in der Artikelverwaltung, nicht direkt über die Belegsuche.
Schritt-für-Schritt:
Was tun, wenn es unübersichtlich ist?
Verwenden Sie die Kundensuche im Tabellenkopf, um die Liste einzugrenzen.
Kurzantwort:
Nein, Drag & Drop wird nicht unterstützt.
Hintergrund (optional):
Der Import mehrerer Grafiken ist nur systemgestützt möglich.
Möglichkeiten:
Kurzantwort:
Die Fensterpositionen sind fehlerhaft gespeichert.
Schritt-für-Schritt:
Kurzantwort:
Ein Massenabschluss ist nicht vorgesehen, die Angebote müssen einzeln abgeschlossen werden.
Schritt-für-Schritt:
Kurzantwort:
Die Einstellung erfolgt in den ERP-Systemvorgaben.
Schritt-für-Schritt:
Wichtiger Hinweis:
Während der Änderung darf kein Artikel geöffnet oder bearbeitet werden.
Kurzantwort:
Es gibt zwei Auswertungsmöglichkeiten.
Variante 1 – Belegsuche:
Variante 2 – Chefübersicht:
Kurzantwort:
Die Suche erfolgt über spezielle Suchfunktionen für Seriennummern.
Schritt-für-Schritt:
Kurzantwort:
Die Anzahlung wird über einen Dummy-Artikel abgebildet.
Schritt-für-Schritt:
Kurzantwort:
Die Zuordnung erfolgt im Adressstamm.
Schritt-für-Schritt:
Mehrere Kunden:
Für Massenänderungen nutzen Sie das Modul Abfragen (Adressen).
Kurzantwort:
Die bestehende Überschrift wird ausgeblendet und durch einen eigenen Text ersetzt.
Schritt-für-Schritt:
Kurzantwort:
Das Einlesen ist aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt.
Hintergrund:
Ein bereits gebuchter Lieferschein WA würde bei einem Kassiervorgang zu einer doppelten Abbuchung führen.
Kurzantwort:
Der Auftrag wird über die Rechnungsfunktion erzeugt.
Schritt-für-Schritt:
Ursache:
Es sind widersprüchliche Druckeinstellungen im Bereich der Belegvorgaben hinterlegt.
Prüfen Sie bitte folgende Einstellungen:
Folge:
Durch diese Kombination wird eine leere Seite an den Druckauftrag angehängt.
Kurzantwort:
Abschlagsrechnungen sind nicht Teil der Pfeilnavigation.
Erläuterung:
Kurzantwort:
Über die Lagerkorrektur im Lagermodul.
Schritt-für-Schritt:
Kurzantwort:
Direkt im Artikel.
Pfad:
Artikel → Zusatzinformationen
Kurzantwort:
In der Arbeitsplatzkonfiguration.
Pfad:
Arbeitsplatzkonfiguration → Drucken
Kurzantwort:
Ja, über den Datenimport.
Pfad:
Datenimport → Reiter Sonderpreise
Schritt-für-Schritt:
Hinweis:
Erst durch den Ausdruck wird die neue Lieferanschrift im Beleg korrekt aktualisiert.
Kurzantwort:
Über das Modul Abfragen (Adressen).
Schritt-für-Schritt:
Beispiel:
Von 10 Rechnungspositionen sollen nur 2 gutgeschrieben werden.
Vorgehen:
Kurzantwort:
Über die E-Mail-Konfiguration der Belege.
Pfad:
Wichtiger Hinweis:
Die Betreffzeile gilt für alle Belege (Rechnung, Lieferschein, Auftragsbestätigung).
Kurzantwort:
Die Anzeige ist deaktiviert.
Pfad:
ERP-Systemvorgaben → Design
Dort können die VK-Preise 2–10 wieder eingeblendet werden.
Ursache:
Lösung:
Für den Auftrag muss eine Gutschrift erstellt werden.
Ursache:
Der Artikel enthält einen Naturalrabatt.
Erläuterung:
Kurzantwort:
Mehrere Rechnungen können entweder über das Archivierungsmodul oder über den Stapeldruck als PDF gespeichert werden.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Hinweis (optional):
Beim PDF-Speichern werden die Belege als weitergeleitete Dokumente abgelegt.
Was tun, wenn es nicht machbar ist?
Prüfen Sie, ob das Archivierungsmodul lizenziert ist. Andernfalls Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Alle Reservierungen und Fehlbestände werden im Liefervorschlag WA angezeigt.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht machbar ist?
Prüfen Sie, ob Lieferscheine WA vorhanden sind. Falls keine Anzeige erfolgt, Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Das Verzeichnis für den Artikelexport wird in den ERP-Systemvorgaben festgelegt.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht machbar ist?
Prüfen Sie die Schreibrechte auf das Verzeichnis. Andernfalls Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Ein Reiterwechsel aktualisiert die Anzeige nicht automatisch.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht machbar ist?
Beleg schließen und erneut öffnen. Bleibt das Problem bestehen, Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Die Provisionsfähigkeit wird direkt am Artikel festgelegt.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht machbar ist?
Prüfen Sie Ihre Benutzerrechte. Andernfalls Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Die Zuordnung erfolgt im Artikel über die Provisionsgruppen.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht machbar ist?
Prüfen Sie, ob Provisionsgruppen angelegt sind. Andernfalls Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Mehrere Rechnungen können über den Rechnungsvorschlag optimiert und zusammengefasst werden.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht machbar ist?
Prüfen Sie den Belegstatus der Rechnungen. Andernfalls Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Der Warengruppenrabatt wird über eine VK-Adresse per Datenimport zugeordnet.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht machbar ist?
CSV-Datei und Feldzuordnung prüfen. Andernfalls Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Die Reservierung erfolgt erst, wenn das berechnete Reservierungsdatum erreicht ist.
Ursache / Hintergrund (optional):
Lieferzeit und Vorhaltezeit werden vom geplanten Lieferdatum abgezogen.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht machbar ist?
Liefer- und Vorhaltezeiten prüfen. Andernfalls Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Der Lagerwert kann über die Inventurfunktion ermittelt werden.
Schritt-für-Schritt-Lösung (aktueller Bestand):
Schritt-für-Schritt-Lösung (Vergangenheit):
Was tun, wenn es nicht machbar ist?
Inventurrechte prüfen. Andernfalls Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Jede Marke wird als eigene Adresse angelegt.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht machbar ist?
Adress- und Artikelrechte prüfen. Andernfalls Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Die Speicherung ist nicht aktiviert.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht machbar ist?
Arbeitsplatzrechte prüfen. Andernfalls Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Artikel können direkt im Beleg erfasst oder gezielt gesucht werden.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht machbar ist?
Suchfilter prüfen. Andernfalls Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Die Zahlart wird über Vorgaben und Datenimport angepasst.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht machbar ist?
CSV-Struktur prüfen. Andernfalls Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Der Mailversand kann in der E-Mail-Konfiguration deaktiviert werden.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht machbar ist?
Mailkonfiguration und Rechte prüfen. Andernfalls Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Fehlbestand entsteht bei Reservierung ohne verfügbaren Bestand, Reservierungsbestand bei Reservierung mit vorhandenem Bestand.
Ursache / Hintergrund (optional):
Das System unterscheidet, ob ein Artikel physisch verfügbar ist oder nicht.
Details:
Was tun, wenn es nicht nachvollziehbar ist?
Bestandsbewegungen im Lager prüfen. Bei Unklarheiten Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Die Audio-Unterstützung ist in der Arbeitsplatzkonfiguration deaktiviert.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
Einstellungen bei allen betroffenen Arbeitsplätzen prüfen. Andernfalls Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Der Übertrag ist im Report in der Fußzeile definiert und wird auf allen Seiten ausgegeben.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht machbar ist?
Originalreport sichern oder Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Mehrere Lieferscheine WA können gemeinsam über den Liefervorschlag gebucht werden.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht machbar ist?
Belegstatus der Lieferscheine prüfen. Andernfalls Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Das Versandsystem ist bei der Versandart noch aktiviert.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht machbar ist?
Versandart-Konfiguration prüfen. Andernfalls Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Der Mindestbestand wird direkt beim Lagerdatensatz des Artikels gepflegt.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht machbar ist?
Artikelrechte prüfen. Andernfalls Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Nein, das System unterstützt nur zwei Ebenen.
Details:
Es können ausschließlich Hauptwarengruppen und Warengruppen angelegt werden.
Was tun, wenn mehr Struktur benötigt wird?
Alternative Strukturierung über Artikelmerkmale oder Auswertungen nutzen.
Kurzantwort:
Der Artikel hat keinen gültigen Listenpreis.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
Artikelstatus prüfen. Andernfalls Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Das Konditionsschema wird direkt in der Preispflege angewendet.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht machbar ist?
Konditionsschema prüfen. Andernfalls Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Der Export erfolgt über Abfragen (Adressen).
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht machbar ist?
Filtereinstellungen prüfen. Andernfalls Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Die Rechnung muss storniert und der zugehörige Lieferschein gelöscht werden.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht machbar ist?
Belegrechte prüfen. Andernfalls Support kontaktieren.
Kurzantwort:
In der Regel sind zu viele oder falsche Suchbedingungen gesetzt.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht machbar ist?
Artikelstatus prüfen (z. B. gesperrt, Auslaufartikel). Andernfalls Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Beim chaotischen Wareneingang werden Bestellungen zunächst zusammengefasst und nicht automatisch abgeschlossen.
Ursache / Hintergrund (optional):
Das System erwartet ggf. eine Teillieferung mit automatischer Teilbestellung.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht machbar ist?
Belegvorgaben prüfen oder Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Die Kapitelnummerierung ist deaktiviert.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht machbar ist?
Report prüfen oder Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Die USt-ID des Kunden ist vorhanden, aber nicht geprüft.
Ursache / Hintergrund (optional):
Ohne geprüfte USt-ID wird automatisch mit Mehrwertsteuer gerechnet.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht machbar ist?
Adressdaten prüfen oder Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Ja, Artikelbilder können über den Artikelexport mit ausgegeben werden.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht machbar ist?
Exportverzeichnis prüfen oder Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Die Anzahlung wird im Anzahlungskonto brutto eingetragen.
Ursache / Hintergrund (optional):
Bei Netto-Kunden rechnet das System den Netto-Wert automatisch im Beleg aus.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht machbar ist?
Kundeneinstellung prüfen oder Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Der Artikel ist als Auslaufartikel definiert.
Ursache / Hintergrund (optional):
Das Verkaufsdatum liegt in der Vergangenheit.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht machbar ist?
Artikelstatus prüfen oder Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Das System fragt beim Warenausgang nach einer sofortigen Buchung.
Ursache / Hintergrund (optional):
Beim Wareneingang gibt es diese Abfrage nicht, dort kann die Buchung abgebrochen werden.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht machbar ist?
Belegablauf prüfen oder Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Der Artikel ist mit einer Bestellung verknüpft.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht machbar ist?
Belegverknüpfungen prüfen oder Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Der Anhang wird nicht im System gespeichert.
Ursache / Hintergrund (optional):
In der Aktivität wird nur der Dateiname dokumentiert, nicht die Datei selbst.
Hinweis / Best Practice:
Was tun, wenn der Anhang benötigt wird?
Empfänger-Mail prüfen oder Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Teilzahlungen (Abschläge) sind nur für Nettokunden vorgesehen. Für Bruttokunden wird mit Anzahlungen gearbeitet.
Ursache / Hintergrund:
Die Abschlagsfunktion ist systemseitig ausschließlich für Nettokunden konzipiert.
Mögliche Vorgehensweisen:
Variante 1: Anzahlung über die Kasse
Variante 2: Anzahlung per Rechnung
Ergebnis:
Beim Buchen der Schlussrechnung werden alle geleisteten Anzahlungen automatisch als Minuspositionen berücksichtigt und der Rechnungsbetrag entsprechend reduziert.
Kurzantwort:
Der Liefervorschlag WE ist für Streckenlieferungen nicht vorgesehen.
Ursache / Hintergrund:
Vorgehensweise für Streckenlieferungen:
Kurzantwort:
Nein, eine automatische Anpassung der Wiedervorlage ist nicht vorgesehen.
Hinweis:
Wiedervorlagen müssen aktuell manuell angepasst oder abgeschlossen werden.
Variante 1: Manuelles Neuaufbauen der Shortcuts
Variante 2: Shortcuts von einem anderen Mitarbeiter übernehmen
Ergebnis:
Die Shortcuts werden kopiert. Beide Mitarbeiter können ihre Einstellungen danach unabhängig anpassen.
Kurzantwort:
Maßgeblich ist der Mitarbeiter, der den Beleg angelegt hat.
Details:
Hinweis:
Vor dem Buchen der Rechnung kann im Belegstatus ein anderer Bearbeiter ausgewählt werden.
Kurzantwort:
Der Wertgutschein wird automatisch bei der Buchung des Beleges aktiviert.
Kurzantwort:
Das Stornieren von Rechnungen ist aus rechtlichen Gründen eingeschränkt.
Ursache / Hintergrund:
In Deutschland sollten übergebene Rechnungen nicht storniert werden. Korrekturen erfolgen über:
Hinweis:
Es existiert ein spezielles Recht Rechnung_Storno, das explizit vergeben werden muss.
Kurzantwort:
Die Lagerreservierung richtet sich nach den ERP-Systemvorgaben.
Details:
Empfohlene Einstellung:
Ergebnis:
Kurzantwort:
Eine optische Sortierung über die Kapitelnummer ist aktiv.
Lösung:
Kurzantwort:
Gespeicherte Suchbedingungen schränken die Suche ein.
Lösung:
Ergebnis:
Es werden alle Artikel angezeigt.
Kurzantwort:
Die entsprechende Option in der Bedarfsermittlung ist deaktiviert.
Lösung:
Ergebnis:
Kurzantwort:
Nein, keine direkte Schnittstelle wie bei DHL.
Alternative Lösung:
Kurzantwort:
Nein, eine solche Rechte-Trennung ist nicht vorgesehen.
Hinweis:
Kurzantwort:
Die Bilddatei überschreitet die maximale Größe.
Lösung:
Beim Bildimport können Bilder automatisch auf die gewünschte Größe herunterskaliert werden.
Kurzantwort:
Über den Druckdialog.
Schritt-für-Schritt:
Kurzantwort:
Die Filiallogik verhindert eine manuelle Anpassung.
Ursache / Hintergrund:
Kurzantwort:
Über den ReportBuilder.
Vorgehensweise:
Variante 1: Umbuchung direkt
Variante 2: Umbuchung über Inventur
Tipp:
Bei vorhandener CSV-Datei kann der Ziel-Lagerort bereits beim Import fest vorgegeben werden.
Kurzantwort:
Das Konditionsschema wird direkt beim jeweiligen Lieferanten gepflegt.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Die Suche nach der Shop-Freigabe ist nur möglich, wenn zuvor die Option @Shop-Artikel aktiviert wurde.
Ursache / Hintergrund:
Die Felder zur Shop-Freigabe sind kontextabhängig und werden erst aktiv, wenn die Artikelsuche auf eShop-Artikel eingeschränkt wird.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Lieferscheine mit Fehlbestand oder fehlender Reservierung werden im Liefervorschlag ausgeblendet, wenn entsprechende Filter aktiviert sind.
Ursache / Hintergrund:
Im Liefervorschlag WA wurde die Option „Ausblenden von Lieferscheinen mit Fehlbestand“ aktiviert.
Bei Artikeln mit Kleinpaket-Versandart und gleichzeitigem Fehlbestand werden diese Lieferscheine daher nicht angezeigt.
Reservierungen können den Bestand ändern, so dass ein Artikel wieder angezeigt wird.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Die Variantenpreise können über die Preispflege anhand des Hauptartikels berechnet und übertragen werden.
Ursache / Hintergrund:
Eine manuelle Anpassung des Preises bei einer Variante wirkt nicht automatisch auf andere Varianten desselben Artikels.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Lieferscheine lassen sich erst nach Freigabe der Reservierung stornieren.
Ursache / Hintergrund:
Reservierungen verhindern eine Stornierung, um Bestände korrekt zu sichern.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Der Preis in der Kundenreservierung wird aus dem zugehörigen Lieferschein WA übernommen, nicht aus dem Auftragsbeleg.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Die automatische Ausbuchung und OP-Verrechnung hängt von der Einstellung der Zahlart ab.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Details zu den Auswahlmöglichkeiten finden Sie in unserem Wiki.
➡️ Support kontaktieren, falls die automatischen Buchungen weiterhin nicht durchgeführt werden.
Kurzantwort:
Die DHL-Konfiguration ist filialspezifisch. Versanddaten können nur übertragen werden, wenn das Passwort in der richtigen Filiale hinterlegt ist.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Das abweichende Rechnungsdatum kann bei Rechnungen über die Checkbox im Belegstatus festgelegt werden.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Ja, über ein Konditionsschema können Verkaufspreise automatisch angepasst werden, wenn sich der Einkaufspreis ändert.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Bestellungen aus älteren Jahren können nicht direkt gelöscht werden, da sie im System als Beleghistorie erhalten bleiben.
Ursache / Hintergrund (optional):
Bestellungen dienen der Nachverfolgung von Lager- und Bestandsbewegungen. Bei alten Bestellungen (z. B. aus 2021) kann es vorkommen, dass der Lieferant die Lieferung nicht mehr ausführt, die Bestellung aber weiterhin im WWS angezeigt wird.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Die nächste Rechnungsnummer ist bereits durch einen anderen, nicht abgeschlossenen Buchungsvorgang blockiert.
Ursache / Hintergrund:
Ein anderer Benutzer hat den Buchungsvorgang gestartet, diesen aber nicht vollständig abgeschlossen. Dadurch wurde die Rechnungsnummer reserviert und steht für weitere Buchungen nicht zur Verfügung.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Über den Report Artikelkundenumsätze können Sie alle Kunden selektieren, die einen bestimmten Artikel gekauft haben, und die E-Mail-Adressen exportieren.
Ursache / Hintergrund (optional):
Der Report Artikelkundenumsätze listet Kundenumsätze nach Artikeln auf. So lassen sich gezielt alle Käufer eines Artikels identifizieren, ohne dass eine manuelle Suche nötig ist.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Die Sperre eines Artikels kann aufgehoben werden, indem Sie e-vendo beenden und sich anschließend erneut anmelden.
Ursache / Hintergrund (optional):
Das Problem tritt häufig auf, wenn ein Artikel von mehreren Arbeitsplätzen gleichzeitig gesperrt wird. In der Regel ist die Sperre nach kurzer Zeit nicht mehr aktiv.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Belege können über das Archivierungsmodul als PDF-Dateien exportiert werden, ohne dass sie gelöscht werden.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support
Kurzantwort:
Ja. Der Ausdruck kann über die für eBay verwendete Zahlart gezielt unterbunden werden, ohne andere Belege zu beeinflussen.
Ursache / Hintergrund (optional):
Der automatische Ausdruck beim Buchen wird über die Zahlart und den dort hinterlegten Report gesteuert. Für eBay kann ein separater Report ohne Ausdruck verwendet werden.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Damit werden alle Belege mit dieser eBay-Zahlart nicht mehr gedruckt, während andere Belege weiterhin wie gewohnt ausgegeben werden.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Die Auswertung kann mit dem Report Kundenartikelumsätze erstellt werden.
Ursache / Hintergrund (optional):
Der Report ermöglicht eine detaillierte Auswertung von Umsätzen nach Kunde und Artikel und kann zeitlich eingegrenzt sowie sortiert werden.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Ja. Varianten können per Import angelegt werden, allerdings in zwei Schritten.
Ursache / Hintergrund (optional):
Varianten benötigen immer einen bereits vorhandenen Hauptartikel und können daher nicht im selben Schritt wie der Artikel selbst importiert werden.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Die Registerkarte zur Seriennummereintragung erscheint nur, wenn das Seriennummern-Kennzeichen im Beleg auf Ja gesetzt ist.
Ursache / Hintergrund (optional):
Auch wenn beim Artikel das Seriennummern-Kennzeichen gesetzt ist, wird es erst beim Wareneingang (WA) übernommen, wenn der Beleg die Seriennummernverwaltung aktiviert hat. Ist das Kennzeichen im WA nicht auf Ja gesetzt, kann keine Seriennummer eingetragen werden.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Lieferanten, die im Salesreport unnötige Fehler erzeugen, können über die e-vendo Connect Einstellungen deaktiviert werden.
Ursache / Hintergrund (optional):
Einige Artikel eines Lieferanten verursachen im Report ungültige oder nicht sinnvolle Einträge. Durch die Deaktivierung dieser Lieferanten im EDI-Interface werden sie bei der Report-Erstellung nicht mehr berücksichtigt.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Das System benötigt bei vielen Positionen mehr Zeit, da die Berechnungen und Prüfungen mit jeder Zeile zunehmen.
Ursache / Hintergrund (optional):
Ab einer bestimmten Anzahl von Belegpositionen (z. B. 25 oder mehr) steigt der Rechenaufwand beim Einfügen neuer Positionen, was die Eingabe verlangsamt.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Alle Varianten eines Artikels können automatisch in eine Verkaufsaktion eingefügt werden.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Eine Auswertung aller offenen Wertgutscheine ist über die Berichte & Listen möglich.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Wie kann ich Ausgangsrechnungen parallel an eine Sameladresse senden?
Kurzantwort:
Die parallele Zusendung an Deine Sammeladresse lässt sich nicht über die BCC-Funktion global für alle Belege steuern, ohne dass andere Dokumente betroffen sind. Eine praktikable Alternative ist die hinterlegte E-Mail-Adresse beim Kunden.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
kunde@example.de; Sammel@Adresse.de
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Prüfen, ob die E-Mail-Adresse korrekt eingetragen ist und keine Tippfehler enthält.
➡️ Support kontaktieren, falls die Upload-Adresse nicht korrekt angesteuert wird.
Kurzantwort:
Der Fehler wird verursacht, wenn im Angebot Grafiken im WebP-Format enthalten sind. Der Report kann WebP-Bilder nicht verarbeiten.
Ursache / Hintergrund (optional):
Der Report-Builder unterstützt nur gängige Formate wie JPG, PNG oder GIF. WebP-Bilder werden bei der PDF-Erzeugung als „ungültig“ erkannt, auch wenn beim Hochladen im Artikel keine Fehlermeldung erschien.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Prüfen, ob noch weitere WebP-Grafiken enthalten sind.
➡️ Support kontaktieren, falls der Fehler weiterhin auftritt.
Kurzantwort:
Gutscheine können nachträglich aktiviert werden, wenn die Ware zurückerhalten wurde und noch keine Auszahlung oder Buchung für den Gutschein erfolgte.
Ursache / Hintergrund (optional):
Bei einem Warenumtausch wurden Gutscheine möglicherweise noch nicht aktiviert, so dass kein Geldzugang gebucht wurde. Um dies nachzuholen, muss der Vorgang technisch über die Kasse erfolgen.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Hinweis:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Technische Unterstützung nur möglich; bitte Vorgehensweise mit Buchhaltung oder steuerlichem Berater abstimmen.
Kurzantwort:
Leasing- und Versicherungsdaten können direkt an der jeweiligen Seriennummer im Artikel gepflegt werden.
Ursache / Hintergrund (optional):
Die Funktion ermöglicht es, vertragsrelevante Informationen wie Leasingunternehmen oder Versicherungsdaten direkt der Seriennummer zuzuordnen und zentral zu verwalten.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Cube speichert die Auswertung mit konkreten Zahlen, Schema speichert nur den Aufbau der Auswertung.
Ursache / Hintergrund (optional):
In der Chefübersicht können Auswertungen entweder als Momentaufnahme oder als wiederverwendbare Struktur gespeichert werden. Je nach Zweck ist Cube oder Schema sinnvoller.
Schritt-für-Schritt-Erklärung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Die Korrektur erfolgt direkt im Anzahlungsguthaben durch das Erfassen eines weiteren Datensatzes.
Ursache / Hintergrund (optional):
Ein Anzahlungsbetrag kann z. B. durch eine fehlerhafte Erfassung, Teilrückzahlung oder nachträgliche Anpassung vom tatsächlichen Wert abweichen. Bereits gebuchte Anzahlungen werden nicht überschrieben, sondern über zusätzliche Buchungen korrigiert.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Anzahlungsguthaben des Kunden öffnen.
Neuen Datensatz erfassen (Zugang oder Abgang, je nach Korrekturbedarf).
Korrekturbetrag eingeben und speichern.
Prüfen, ob das Anzahlungsguthaben nun dem gewünschten Betrag entspricht.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Ja, die Umsätze können über die Chefübersicht dargestellt werden.
Ursache / Hintergrund (optional):
Die Chefübersicht dient als zentrales Dashboard für betriebswirtschaftliche Kennzahlen und Auswertungen. Hier können Umsätze flexibel nach Zeiträumen und weiteren Kriterien analysiert werden.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Chefübersicht öffnen.
Gewünschten Zeitraum auswählen.
Umsatzauswertung anzeigen lassen.
Optional eine individuelle Auswertung erstellen und speichern.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Lieferantenspezifische Preise können über Sonderpreise beim Lieferanten oder über einen entsprechenden Report exportiert werden.
Ursache / Hintergrund (optional):
Lieferantenspezifische Einkaufspreise werden entweder direkt am Lieferanten gepflegt oder über die Zuordnung als Stammlieferant im Artikel. Für einen Export ist eine Dateiausgabe im Report erforderlich.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Lieferanten öffnen und in den Reiter Sonderpreise wechseln.
Dort eine Einkaufspreisliste drucken bzw. aufrufen.
Alternativ in der Artikelsuche nach dem gewünschten Lieferanten als Stammlieferant filtern.
Den passenden Report auswählen.
Im Report die Dateiausgabe einrichten, um die Liste zu exportieren (z. B. als CSV oder TXT).
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Belege können als CSV-Datei über die Massendatenänderung oder über den Stapeldruck exportiert werden.
Ursache / Hintergrund (optional):
Der Export ermöglicht die Weiterverarbeitung der Belegdaten in anderen Systemen oder für Auswertungen. Über den Stapeldruck kann zusätzlich ein PDF-Export erfolgen.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Alternativ:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Über das Archivierungsmodul können Sie Rechnungen gezielt auswählen und als PDF-Dateien exportieren.
Ursache / Hintergrund (optional):
Das Modul ermöglicht eine digitale Archivierung und Ausgabe von Belegen. Dabei können Rechnungen ähnlich wie beim Stapeldruck gefiltert werden, anstatt sie physisch zu drucken.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Ja. Wenn die Einstellung bestätigt ist, werden die Artikelbestände aus allen Lagerorten im Shop angezeigt.
Ursache / Hintergrund (optional):
Der Shop kann so konfiguriert werden, dass er nicht nur einen festen Stammlagerort berücksichtigt, sondern alle vorhandenen Lagerorte für die Shopreservierungen und die Anzeige der Verfügbarkeit nutzt. Der Stammlagerort wird dann nur für die Abbuchung verwendet.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Der Auftrag kann abgeschlossen werden. Dadurch bleibt er erhalten, ist aber nicht mehr bearbeitbar.
Ursache / Hintergrund (optional):
Belege können im System nicht einfach gelöscht werden, wenn sie aus Dokumentations- oder Nachvollziehbarkeitsgründen erhalten bleiben sollen. Durch den Abschluss der Belegbearbeitung wird der Auftrag archiviert, ohne weiter im Tagesgeschäft zu stören.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Das Antwortdialogfenster wurde in den Versandsystemvorgaben deaktiviert.
Ursache / Hintergrund (optional):
Das DHL-Antwortdialogfenster kann systemseitig ein- oder ausgeschaltet werden. Ist die entsprechende Option aktiv, wird das Fenster nach der Übertragung der Versanddaten angezeigt.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Das Seriennummernkennzeichen wird beim Einfügen des Artikels in den Beleg übernommen. Ist es dort auf „N“, erscheint keine Registerkarte für Seriennummern – auch wenn der Artikelstamm korrekt gepflegt ist.
Ursache / Hintergrund (optional):
Das System übernimmt die Seriennummern-Eigenschaft zum Zeitpunkt des Hinzufügens der Position in den Beleg. Wird die Einstellung im Artikelstamm danach geändert oder war sie kurzzeitig deaktiviert, bleibt das Kennzeichen im WA auf „N“. Eine automatische Synchronisation zwischen Artikelstamm und bereits angelegten Belegpositionen erfolgt nicht.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Über die Artikelverwaltung können Sie im Reiter Beschreibung einen KI-Textvorschlag erstellen und dort Ihre individuellen SEO-Vorgaben direkt als Prompt eingeben.
Ursache / Hintergrund (optional):
Da über die Veloconnect-Schnittstelle und das DDS-Modul keine Eigenschaften geliefert werden, müssen relevante Merkmale und SEO-Anforderungen manuell im Prompt beschrieben werden. Die KI nutzt ausschließlich die Informationen, die Sie dort vorgeben.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Prüfen, ob der OpenAI-API-Key korrekt hinterlegt ist.
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Eine separate Benachrichtigung ist nicht vorgesehen, da durch die Standardeinstellung kein finanzieller Schaden entsteht.
Ursache / Hintergrund (optional):
Wenn ein Kunde seine USt-ID ändert, verliert er automatisch den Haken „USt-ID geprüft“.
Neukunden haben diesen Haken grundsätzlich noch nicht gesetzt.
Ist in der Shop-Konfiguration die Option
„bei EG-Lieferung: keine Umsatzsteuer berechnen nur bei geprüfter USt-ID“
aktiviert (siehe Abbildung), dann gilt:
