Kurzantwort:
Die Lieferzeit wird über die Ampelkonfiguration im Shop-Management gesteuert.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Die Verfügbarkeit wird über Templates und die Ampelkonfiguration gesteuert.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Der Shop-Cache verzögert die Anzeige.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Der Verkauf ohne Bestand ist mit Lieferzeit möglich.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Footer-Daten werden über die Spezial-Seiten im Shop-Management gepflegt.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren
Kurzantwort:
Teilweise – es gibt keine globale Zurücksetzen-Funktion.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Packstationen sind abhängig von der Versandart.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Die Anmeldung kann alternativ über die Kundennummer erfolgen.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren..
Kurzantwort:
Die Versandarten sind für PayPal nicht korrekt zugeordnet.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Platzhalter {anzahl_lager} in der Ampelkonfiguration verwenden.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Direkt in der Artikelverwaltung.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Promotioncodes werden im Shop-Management aktiviert.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Die Spaltenzuordnung in der DPD-Rückgabedatei ist nicht korrekt eingerichtet.
Ursache / Hintergrund:
Das System liest die Trackingnummer aus einer fest definierten Spalte der DPD-Datei. Ist diese falsch zugeordnet, wird die Nummer nicht korrekt übernommen.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Alle Standard-Buttons nutzen die CSS-Klasse button_default. Die Hintergrundfarbe wird über den Platzhalter {bg-200} gesteuert.
Ursache / Hintergrund:
Die Farbzuordnung erfolgt zentral über das Design-Template und die CSS-Datei _design/design.css.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
{bg-200} – dort ist die aktuelle Hintergrundfarbe hinterlegt.{bg-200} zugeordnet ist.Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Die Sortierung auf der Markenseite folgt einer festen Logik und kann indirekt über die Sortierreihenfolge der Haupt- und Warengruppen beeinflusst werden.
Ursache / Hintergrund:
Die Artikelsortierung ist systemseitig fest definiert und nicht direkt pro Marke änderbar. Eine Steuerung ist nur über Gruppenmerkmale möglich.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Vorschaubild und Detailgrafik unterscheiden; Detailgrafik kann höhere Auflösung haben.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Versandart prüfen und passende Versandklasse hinterlegen.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
AGBs oder Footer können in den jeweiligen Verwaltungsbereichen angepasst werden.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Ja, kann ausgeblendet werden.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Anzeige erfolgt über Versandklassen der Artikel.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Antwort:
Antwort:
Antwort:
Antwort:
Antwort:
Kurzantwort:
Der SMTP-Mailversand ist nicht aktiv.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Antwort:
Kurzantwort:
Die Shop-Freigabe der Varianten fehlt.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Antwort:
Antwort:
shippingcosts_content.htm herunterladen, ändern und wieder hochladen.Antwort:
Antwort:
Antwort:
Antwort:
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Antwort:
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Antwort:
Shop-Management → Option Cookie-Modal aktivieren.
Antwort:
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Antwort:
Im Shopmanagement unter Konfiguration/Shopkonfiguration/Artikeldarstellung/Varianten können Sie die Darstellung der Variantenartikel einstellen.
Sie haben die Einstellung Selectbox gewählt. Hier können Sie zusätzlich einschränken bei welcher max. Anzahl der Einzelvarianten dann doch die Selecteinstellung verwendet wird.
Beispiel:
Wenn die Anzahl der einzelnen Varianten des Artikels 4 ist und der Wert in dem Feld bis max. Anzahl Einzelvarianten, sonst zusammengeklappt darstellen 5 ist, werden alle einzelnen Varianten einzeln dargestellt. Sollten Sie diesen Wert z.B. auf 3 einstellen werden die Varianten zusammengeklappt.
Antwort:
Antwort:
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Antwort:
ber den PageBuilder haben Sie die Möglichkeit ein iFrame hinzuzufügen. Melden Sie sich dazu als Admin in Ihrem Shop an. Anschließend erscheint auf den einzelnen Seiten in Ihrem Shop ein Bleistift-Symbol oberhalb und unterhalb der Artikel, wenn Sie mit dem Cursor darüber gehen.
Durch einen Klick auf das Symbol können Sie den PageBuilder öffnen.
Nach der Anmeldung mit Ihrem e-vendo User im PageBuilder können Sie über Komponenten das iFrame an die gewünschte Stelle verschieben bzw. einfügen.
Antwort:
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Antwort:
Antwort:
Bei der Bearbeitung der Preissuchmaschine kann das Trennzeichen über das DropDown-Menü angepasst werden.
Antwort:
Im Shop-Management unter Konfiguration - Shop-Konfiguration - Versand können Sie für die Preissuchmaschine die Auswahl der günstigsten Versandart eingrenzen.
Wählen Sie nur die Versandart Abholung unter Ermittlung der günstigsten Versandart aus, damit diese bei der Ermittlung der günstigste Versandart nicht berücksichtigt wird.
Anschließend sollten die passenden Versandkosten für Ihre Artikel übertragen werden.
Antwort:
Antwort:
Entscheidend ist die Checkbox Freigabe für die Anzeige.
Wenn hier kein Haken gesetzt ist, kann über die verschiedenen Optionen (Freigabestatus) näher beschrieben werden, warum das Thema noch nicht freigegeben ist.
Antwort:
Es ist ein Tool das bei uns unter dem Namen PageBuilder läuft.
Nein, es ist kein Zusatzmodul.
Wenn Sie als Admin in Ihrem Shop angemeldet sind, werden Ihnen beim Bewegen der Maus über eine Seite an den entsprechenden Stellen die Einstiegsmöglichkeiten in den PageBuilder angezeigt.
Damit können Sie dann Inhalte (Texte, Bilder,...) in die Seite einfügen.
Sie gehen in Ihren Onlineshop und melden sich dort wie ein Kunde an. Allerdings nehmen Sie hier als Loginname Admin.
Als Passwort verwenden Sie hier das gleiche Passwort, welches Sie auch für Ihr Shop-Management benutzen (festgelegt in der Warenwirtschaft in der Shop-Konfiguration).
Antwort:
Antwort:
Dieses Passwort können Sie selbst in Ihrer Warenwirtschaft festlegen.
Bitte gehen Sie dafür an diese Stelle:
System - Konfiguration - Onlineshop - Systemvorgaben - Reiter Vorgaben
Hier können Sie das Admin Passwort eintragen.
Dieses gilt dann für das Shop-Management (Shop Admin App) und auch für den Login im Onlineshop als Admin (Kontrolle auch für noch nicht freigegebene Dinge, Bearbeitung mit PageBuilder).
Antwort:
Sie können dafür in der Warenwirtschat einen Promotioncode anlegen:
System - Konfiguration - Promotioncode - Reiter Promotioncode für den Warenkorb - Button Neu
Hier können Sie den vom Kunden einzugebenden Code, den Gültigkeitszeitraum und den Prozentsatz eintragen.
Auch können Sie die Anzahl, wie oft dieser Code von einem Kunden benutzt werden darf, festlegen.
Der Gültigkeitszeitraum umfasst immer ganze Tage.
Es kann nicht eingegrenzt werden, dass der Rabatt nur auf lagernde Ware angewendet werden kann.
Im Shop-Management muss die Funktion dann noch aktiviert werden:
Shop-Management - Konfiguration - Shop-Konfiguration - Promotioncode
Antwort:
Sie können für das Bereitstellen der Trackingnummern auf der DPD-Seite einen automatischen Modus nutzen oder einen manuellen Modus.
Beim Automatischen Modus wird für jeden Versandauftrag eine Datei erzeugt, die u.a. die Belegnummer und die Trackingnummer enthält.
e-vendo erwartet hier die Belegnummer des WA-Beleges an Position 13 und die Trackingnummer ganz am Ende.
Beim Manuellen Modus müssen Sie in DPD einen Tagesabschluss durchführen. Damit wird dann eine Datei erstellt, die u.a. alle Trackingnummern des Tages und die zugehörigen WA-Belegnummern enthält.
Hier können Sie im e-vendo zwischen 2 Optionen wählen:
Der rechte Bereich in der Abbildung wird nur für die letzte Option angezeigt.
Nun kommen wir noch zum Dateinamen:
In der Konfigurationsdatei der Schnittstelle legen Sie im Abschnitt [IdentDatei] Pfad und Dateiname fest, der von e-vendo hierfür berücksichtigt wird.
Das bedeutet, dass direkt unterhalb des Übergabeverzeichnisses (wo die Polligdateien abgelegt werden), sich ein Ordner Tracking befinden muss. In diesem Ordner muss sich dann eine Datei mit dem Dateinamen DPD_Export_*.csv befinden. Diese Datei wird dann beim Trackingnummernimport verarbeitet (anstelle von * kann irgendetwas stehen).
Den Trackingnummernimport können Sie im e-vendo über Spezial 2 aufrufen.
Bitte tun Sie das täglich vor 19 Uhr, weil ab 19 Uhr die Trackingnummern an die Marktplätze wie z.B. Amazon übertragen werden.
Für die Konfiguration auf der DPD-Seite konsultieren Sie bei Bedarf bitte den Support von DPD.
Antwort:
Die einzelnen Themen sind jeweils verbunden mit Bildern, CSS, HTML und Texten. Nur die Themen herunterzuladen, ist nicht möglich.
Antwort:
Antwort:
Bei der DHL-Versandart ist die Funktion aktiviert, dass die Versandart nur bei verfügbaren Artikel wiedergegeben wird.
Da es sich bei den Bestellungen um nicht verfügbaren Artikel handelt, so wurde die Versandart ausgeblendet.
Antwort:
Das können Sie im Shop-Management einstellen unter "Konfiguration" / "Shop-Konfiguration" / "Checkout-Prozess" / "mögliche Zahlungsarten in der Warenkorbseite auflisten". Entfernen Sie gern den Haken, dann werden die Zahlungsarten in der Warenkorbseite nicht mehr aufgeführt.
Antwort:
Bitte schauen Sie im Shop Management unter "Design und Darstellung" / "Zoom-Funktion" und dann bei der jeweiligen Einbauanleitung nach. Ich vermute, dass Sie die Dateien von MagicZoom noch nicht mit hochgeladen haben, so dass die Funktion zwar aktiviert aber nicht verfügbar ist.
Antwort:
Kurzantwort:
Im Standard werden im Onlineshop für nicht angemeldete Kunden die Preise der VK-Preisgruppe 1 angezeigt. Über einen Dummy-Kunden kann dafür eine andere VK-Preisgruppe verwendet werden.
Ursache / Hintergrund (optional):
Sie haben die Möglichkeit, für die verschiedenen Verkaufskanäle unterschiedliche Preise für Ihre Artikel zu verwenden. Durch die Konfigurationsmöglichkeit über einen Dummy-Kunden (VK-Dummy-Adresse) kann das gesteuert werden.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Legen Sie unter Verwaltung > Adressen einen Dummy-Kunden an.
Öffnen Sie diese Adresse und weisen Sie die gewünschte VK-Preisgruppe zu.
Öffnen Sie das Shop-Management.
Navigieren Sie zu „Konfiguration > Shop-Konfiguration > Multishop > Weiteres“.
Hinterlegen Sie eine VK-Dummy-Adresse.
Speichern Sie die Einstellungen.
Testen Sie die Anzeige im Shop ohne Anmeldung.
Ergebnis:
Nicht angemeldete Kunden sehen im Shop die Preise der festgelegten VK-Preisgruppe.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Prüfen, ob die VK-Dummy-Adresse korrekt hinterlegt ist.
➡️ Sicherstellen, dass der Adresse die richtige VK-Preisgruppe zugewiesen wurde.
➡️ Cache des Shops leeren und Anzeige erneut prüfen.
Antwort:
body_begin.htm oder besser über individuelle CSS-Erweiterung:#Home a::before { content: "Produkte"; }
#Home .text { display: none; }
Antwort:
Kurzantwort:
Im Langtext des Artikels befindet sich ein unsichtbares Sonder-/Steuerzeichen, das vom Shop nicht verarbeitet werden kann.
Ursache / Hintergrund:
Wenn kein HTML-Shoptext hinterlegt ist, verwendet der Shop automatisch den Langtext aus der Artikelbeschreibung. Enthält dieses Feld ein nicht sichtbares Steuerzeichen (z. B. aus einem Datenimport), kann der Artikel nicht korrekt gerendert werden und ist im Shop nicht aufrufbar – auch nicht als Admin.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Die Spaltenanzahl wird direkt in der Flexbox des PageBuilders angepasst, indem nicht benötigte Spalten entfernt und die gewünschte Anzahl eingestellt wird.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Ein vollständiger Verzicht auf technische URL-Parameter ist derzeit nicht möglich. Alternativ können Weiterleitungen (Redirects) genutzt werden.
Ursache / Hintergrund:
Die Parameter sorgen dafür, dass Seiten auch bei kleinen Tippfehlern in der URL weiterhin korrekt gefunden werden können.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
Aktuell müssen für bestehende Artikel tatsächlich drei Massendatenänderungen durchgeführt werden:
Das lässt sich für zukünftig angelegte Artikel jedoch deutlich vereinfachen:
👉 Sobald die Shop-Freigabe zugeteilt ist, wird der Artikel im Shop für die Kunden angezeigt und ist verkaufbar.
So reduzieren Sie den Pflegeaufwand künftig deutlich 👍
::
Kurzantwort:
Über die Shop-Konfiguration lässt sich der Reiter „Produktsicherheit“ über den Hersteller-Text aktivieren und für relevante Artikel anzeigen.
Ursache / Hintergrund (optional):
Der Reiter wird nicht automatisch angezeigt. Er muss über die Zuordnung von Herstellerinformationen und Marken-Text aktiviert werden.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Jetzt wird beim Artikel im Shop der Reiter Produktsicherheit mit den Herstellerdaten angezeigt.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
::
Kurzantwort:
Eine separate Freischaltung ist nicht nötig. Kunden können sich mit der im System hinterlegten E-Mail-Adresse oder Kundennummer anmelden.
Ursache / Hintergrund (optional):
e-vendo erzeugt automatisch keine neuen Shop-Passwörter für bestehende Kunden. Die Anmeldung erfolgt selbstständig über die bekannten Kundendaten.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
::
Kurzantwort:
Nein, der Shop bleibt nach einem Template-Update grundsätzlich erreichbar.
Ursache / Hintergrund (optional):
Bei einem Template-Update werden individuelle Änderungen in den Templates (z. B. Ampelkonfigurationen) auf den Standard zurückgesetzt. Diese Änderungen müssen gegebenenfalls neu eingepflegt werden.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
::
Kurzantwort:
Der Grundpreisfaktor kann im Shop angezeigt werden, wenn der Schalter für Grundpreise aktiviert ist.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren.
::
Kurzantwort:
Der Kauf ohne Registrierung ist im Shop aktuell deaktiviert.
Ursache / Hintergrund (optional):
Standardmäßig muss der Kunde im Shop registriert sein, um einen Kauf abzuschließen. Dies kann jedoch über die Shop-Konfiguration geändert werden, sodass auch ein Kauf ohne Kundenkonto möglich ist.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Cache des Shops löschen und erneut testen.
➡️ Support kontaktieren, falls der Kauf als Gast weiterhin nicht möglich ist.
::
Kurzantwort:
Die Shop-Freigabe erfolgt standardmäßig über die Massendatenänderung in drei Schritten:
Ursache / Hintergrund (optional):
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Support kontaktieren, um die Shop-Freigabe und Anzeigeeinstellungen zu prüfen.
Kurzantwort:
Nein, eine Einstellmöglichkeit, um die automatische Anzeige des Warenkorbs nach dem Hinzufügen eines Artikels zu deaktivieren, existiert derzeit nicht.
Ursache / Hintergrund (optional):
Das Verhalten ist im aktuellen Shop-Standard fest verankert. Nach dem Hinzufügen eines Artikels wird der Warenkorb bewusst angezeigt, um dem Kunden eine unmittelbare Rückmeldung über den Warenkorb-Inhalt zu geben. Eine optionale Umgehung dieses Zwischenschritts (z. B. „im Hintergrund zum Warenkorb hinzufügen“) ist aktuell nicht vorgesehen.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Aktuell leider nicht möglich, da keine entsprechende Konfiguration im Shop-Management vorhanden ist.
Was tun, wenn es nicht funktioniert bzw. als störend empfunden wird?
➡️ Feature-Wunsch an den Support oder Vertrieb melden, damit dieser als Verbesserungsvorschlag aufgenommen werden kann..
Kurzantwort:
Beim Artikel kann unter Zusatzinformationen ein Zeitraum für den Verkauf festgelegt werden.
Ursache / Hintergrund (optional):
Über die Felder „Verkauf erlaubt ab“ und „Verkauf erlaubt bis“ lässt sich steuern, in welchem Zeitraum ein Artikel im Shop verfügbar ist. Liegt das Startdatum in der Zukunft, wird der Artikel erst ab diesem Zeitpunkt im Shop angezeigt.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Ergebnis:
Der Artikel wird im Shop erst ab dem hinterlegten Datum angezeigt.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Prüfen, ob der Artikel zusätzlich für den Shop freigegeben ist.
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Das Impressum wird standardmäßig automatisch aus den Filialdaten befüllt. Eigene Anpassungen sind über die Template-Datei impressum.htm möglich.
Ursache / Hintergrund (optional):
Das System zieht grundlegende Unternehmensdaten wie Firma1 direkt aus der Filialverwaltung. Für individuelle Inhalte – z. B. zusätzliche Pflichtangaben, besondere Rechtstexte oder Layoutänderungen – muss das Impressum-Template angepasst werden.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Ergebnis:
Das Impressum wird weiterhin automatisch mit den Filialdaten gefüllt, enthält aber zusätzlich alle individuell gepflegten Inhalte aus der Datei impressum.htm.
➡️ Prüfen, ob die Datei impressum.htm an der richtigen Stelle liegt und korrekt gespeichert wurde.
➡️ Cache / Shop-Cache leeren und Seite neu laden.
➡️ Vergewissern, dass alle relevanten Filialdaten vollständig gepflegt sind.
➡️ Support kontaktieren, wenn das Impressum weiterhin nicht aktualisiert wird.
Kurzantwort:
Der Artikel überschreitet das maximale Gewicht der hinterlegten Versandkostenregel. Dadurch werden keine Versandkosten berechnet.
Ursache / Hintergrund (optional):
Der Artikel hat ein Gewicht von ca. 430 kg.
Die konfigurierte Versandart berechnet jedoch nur Versandkosten bis zu einem Gewicht von ca. 30 kg.
Liegt das Artikelgewicht über diesem definierten Bereich, greift keine Versandkostenregel – wodurch der Versand im Shop fälschlicherweise als kostenlos angezeigt wird.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Öffnen Sie die Einstellungen der verwendeten Versandart.
Prüfen Sie die hinterlegten Gewichtsstaffeln.
Erweitern Sie die Staffelung auf ein ausreichendes Maximalgewicht (z. B. über 430 kg).
Alternativ: Legen Sie eine zusätzliche Versandkostenregel für schwere Artikel an.
Speichern Sie die Änderungen.
Testen Sie den Bestellvorgang erneut im Shop.
Ergebnis:
Die Versandkosten werden auch für schwere Artikel korrekt berechnet und im Shop angezeigt.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Prüfen, ob die richtige Versandart im Shop zugewiesen ist.
➡️ Sicherstellen, dass alle Gewichtsstaffeln lückenlos definiert sind.
Kurzantwort:
Die Schnellbestellfunktion befindet sich in der Warenkorbübersicht und muss zuvor im Shop-Management aktiviert werden.
Ursache / Hintergrund (optional):
Die Schnellbestellfunktion ermöglicht es, Artikel direkt über Eingabe von Artikelnummer und Menge in den Warenkorb zu legen.
Damit diese Funktion im Shop verfügbar ist, muss sie in den Einstellungen aktiviert sein.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Öffnen Sie das Shop-Management.
Aktivieren Sie die Funktion „Schnellbestellung“ in den Einstellungen.
Speichern Sie die Änderungen.
Öffnen Sie den Shop und wechseln Sie in die Warenkorbübersicht.
Geben Sie die Artikelnummer und die gewünschte Menge ein.
Fügen Sie den Artikel dem Warenkorb hinzu.
Ergebnis:
Artikel können schnell und direkt über die Eingabe von Artikelnummer und Menge in den Warenkorb gelegt werden.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Prüfen, ob die Schnellbestellfunktion im Shop-Management aktiviert ist.
➡️ Sicherstellen, dass die Artikelnummer korrekt eingegeben wurde.
➡️ Cache des Shops leeren und erneut testen.
Kurzantwort:
Das Passwort wird im Shop-Management unter dem Bereich SMTP-Versand aktualisiert. Zusätzlich sind die Einstellungen in der Filial- und Mitarbeiterverwaltung zu prüfen, damit der Mailversand aus dem System heraus korrekt funktioniert.
Ursache / Hintergrund (optional):
Der Mailversand des Shops läuft über einen konfigurierten SMTP-Zugang. Wird das Passwort des E-Mail-Kontos geändert, muss es auch im System hinterlegt werden – sonst schlägt der automatische Versand von E-Mails fehl. Da der Mailversand auch mit der Filial- und Mitarbeiterverwaltung verknüpft ist, sind diese Bereiche ebenfalls zu berücksichtigen.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Shop-Management öffnen.
Den Bereich SMTP-Versand aufrufen.
Das neue Passwort für das E-Mail-Konto eintragen und speichern.
Die Filialverwaltung aufrufen und prüfen, ob dort E-Mail-Einstellungen hinterlegt sind.
Die Mitarbeiterverwaltung prüfen und ggf. dort hinterlegte Zugangsdaten ebenfalls aktualisieren.
Einen Test-Mailversand durchführen, um die Funktion zu bestätigen.
Ergebnis:
Das neue Passwort ist im System hinterlegt und der Mailversand aus dem Shop-System funktioniert wieder korrekt.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Prüfen, ob das Passwort an allen relevanten Stellen (SMTP-Versand, Filialverwaltung, Mitarbeiterverwaltung) einheitlich aktualisiert wurde.
➡️ Sicherstellen, dass der SMTP-Server und der Port korrekt konfiguriert sind.
➡️ Prüfen, ob das E-Mail-Konto selbst aktiv und erreichbar ist.
Kurzantwort:
Die linke Seitenleiste bleibt leer, wenn die entsprechende Einstellung im Shop-Management nicht aktiviert ist. Durch das Aktivieren der Checkbox für die Anzeige aktiver Rootthemen auf der linken Seite werden die Themen korrekt dargestellt.
Ursache / Hintergrund (optional):
Die Anzeige der Themen in der linken Seitenleiste des Shops ist an eine Einstellung im Shop-Management geknüpft. Ist die Checkbox für die Wiedergabe aktiver Rootthemen auf der linken Seite nicht aktiviert, bleibt die Seitenleiste trotz vorhandener Themen leer.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Das Shop-Management öffnen.
Die entsprechende Einstellung für die linke Seitenleiste aufrufen.
Die Checkbox „Aktive Rootthemen auf der linken Seite wiedergeben" aktivieren.
Die Änderung speichern.
Den Shop aufrufen und prüfen, ob die linke Seitenleiste nun mit den Themen befüllt wird.
Ergebnis:
Die linke Seitenleiste im Shop wird korrekt mit den aktiven Rootthemen befüllt und ist für Besucher sichtbar.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Prüfen, ob die betreffenden Themen im System als aktiv markiert sind.
➡️ Sicherstellen, dass die Änderung im Shop-Management korrekt gespeichert wurde.
➡️ Den Cache des Shops leeren und die Seite anschließend neu laden.
Kurzantwort:
Der Reiter für den Anbietertext kann im Shop-Management individuell benannt werden. Warnhinweise werden als Eigenschaft beim Artikel hinterlegt und erscheinen direkt unterhalb der Marke beim Artikel, wenn die Eigenschaft als wichtiges Merkmal gekennzeichnet ist.
Ursache / Hintergrund (optional):
Die GPSR (General Product Safety Regulation) erfordert die Darstellung von Anbieterinformationen und Warnhinweisen beim Artikel. Das System bietet dafür zwei separate Wege: Den Anbietertext über einen individuell benennbaren Reiter und die Warnhinweise über das Eigenschaftensystem. Durch die Kennzeichnung als wichtiges Merkmal werden die Warnhinweise prominent unterhalb der Marke angezeigt.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Anbietertext-Reiter individuell benennen:
Das Shop-Management öffnen.
Die Einstellung für den Anbietertext-Reiter aufrufen.
Den gewünschten individuellen Namen für den Reiter eintragen.
Die Änderung speichern.
Warnhinweise direkt beim Artikel darstellen:
Den betreffenden Artikel im System aufrufen.
Eine neue Eigenschaft für den Warnhinweis anlegen oder eine bestehende auswählen.
Den entsprechenden Warnhinweistext in der Eigenschaft hinterlegen.
Die Eigenschaft als wichtiges Merkmal kennzeichnen.
Die Änderung speichern.
Im Shop prüfen, ob der Warnhinweis korrekt unterhalb der Marke beim Artikel angezeigt wird.
Ergebnis:
Der Anbietertext wird in einem individuell benannten Reiter dargestellt und die Warnhinweise erscheinen als wichtiges Merkmal direkt unterhalb der Marke beim Artikel im Shop.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Prüfen, ob die Eigenschaft für den Warnhinweis korrekt als wichtiges Merkmal gekennzeichnet wurde.
➡️ Sicherstellen, dass die Änderungen im Shop-Management korrekt gespeichert wurden.
➡️ Den Cache des Shops leeren und die Seite anschließend neu laden, um die Änderungen zu sehen.
➡️ Prüfen, ob der Anbietertext korrekt beim Hersteller im System hinterlegt ist.
Kurzantwort:
Das Promotioncode-Feld wird nicht angezeigt, wenn die Funktion im Shop-Management nicht aktiviert ist oder kein gültiger Promotioncode im System hinterlegt ist. Bei mehreren Shops muss zusätzlich die korrekte Shop-Kennung beim Promotioncode hinterlegt sein.
Ursache / Hintergrund (optional):
Das Promotioncode-Feld im Warenkorb wird nur dann dargestellt, wenn zwei Bedingungen erfüllt sind: Die Funktion muss im Shop-Management aktiviert sein und es muss mindestens ein gültiger Promotioncode im System vorhanden sein. Bei mehreren Shops wird außerdem die passende Shop-Kennung benötigt, da jeder Shop eine eigene Kennung hat und Promotioncodes nur für den Shop gültig sind, dem sie zugeordnet sind.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Promotioncode-Feld aktivieren:
Das Shop-Management öffnen.
Zu Konfiguration → Shop-Konfiguration → Promotioncode navigieren.
Die Option „Promotioncode für Warenkorb aktivieren" aktivieren.
Die Änderung speichern.
Promotioncode und Shop-Kennung prüfen:
Prüfen, ob im System ein gültiger Promotioncode hinterlegt ist – ohne gültigen Code wird das Feld nicht angezeigt.
Da zwei Shops mit zwei unterschiedlichen Shop-Kennungen vorhanden sind, sicherstellen, dass der Promotioncode mit der korrekten Shop-Kennung für den jeweiligen Shop verknüpft ist.
Den Shop aufrufen und prüfen, ob das Promotioncode-Feld im Warenkorb wieder angezeigt wird.
Ergebnis:
Das Promotioncode-Feld erscheint wieder im Warenkorb und kann von Kunden genutzt werden.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Prüfen, ob die Aktivierung im Shop-Management korrekt gespeichert wurde.
➡️ Sicherstellen, dass der hinterlegte Promotioncode noch gültig und nicht abgelaufen ist.
➡️ Prüfen, ob der Promotioncode die korrekte Shop-Kennung des betreffenden Shops trägt.
➡️ Den Cache des Shops leeren und die Seite anschließend neu laden.
Kurzantwort:
Wenn keine Benachrichtigungsmail bei Onlinebestellungen eingeht, ist häufig der SMTP-Mailversand im Shop-Management nicht aktiviert oder fehlerhaft konfiguriert. Mit dem integrierten „Send Check"-Button kann die Konfiguration direkt geprüft werden.
Ursache / Hintergrund (optional):
Der automatische Mailversand bei Onlinebestellungen ist an die SMTP-Konfiguration im Shop-Management geknüpft. Ist der SMTP-Mailversand nicht aktiviert oder sind die Zugangsdaten fehlerhaft, werden keine Benachrichtigungen versendet. Das System bietet einen integrierten Test, mit dem die Konfiguration direkt überprüft werden kann.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
Das Shop-Management öffnen.
Zu Konfiguration → E-Mail navigieren.
Prüfen, ob der Schalter „Mailversand per SMTP" aktiviert ist – falls nicht, diesen aktivieren.
Den Button „Send Check" drücken, um die Konfiguration zu testen.
Das Ergebnis prüfen:
Grünes Feld → Die Einrichtung ist korrekt und der Mailversand funktioniert.
Kein grünes Feld → Die E-Mail-Einstellungen sind fehlerhaft und müssen angepasst werden.
Falls kein grünes Feld erscheint, die E-Mail-Einstellungen in der Filialverwaltung prüfen und korrigieren.
Den Send Check erneut durchführen, um die Korrektur zu bestätigen.
Ergebnis:
Der SMTP-Mailversand ist korrekt konfiguriert und bei neuen Onlinebestellungen wird eine E-Mail-Benachrichtigung zuverlässig versendet.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Prüfen, ob die SMTP-Zugangsdaten (Server, Port, Benutzername, Passwort) in der Filialverwaltung korrekt hinterlegt sind.
➡️ Sicherstellen, dass das verwendete E-Mail-Konto aktiv und erreichbar ist.
➡️ Prüfen, ob das Passwort des E-Mail-Kontos kürzlich geändert wurde und im System aktualisiert werden muss.
➡️ Sicherstellen, dass der verwendete SMTP-Port nicht durch eine Firewall blockiert wird.
Kurzantwort:
Im System ist die Shop-Freigabe nur für bestimmte Länder aktiviert. In den Landesvorgaben muss die Shop-Freigabe für die gewünschten Länder aktiviert werden.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
1. Im System zu den Landesvorgaben navigieren.
2. Den Reiter „Shop" aufrufen.
3. Die gewünschten Länder für die Shop-Freigabe aktivieren.
4. Änderungen speichern.
5. Im Shop prüfen, ob bei der Registrierung mehrere Länder zur Auswahl stehen.
Ergebnis:
Kunden können bei der Registrierung ihr Land aus allen freigegebenen Ländern auswählen.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Prüfen, ob die Änderung korrekt gespeichert wurde.
➡️ Browser-Cache leeren und Shop neu laden.
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Die Bestätigungs-E-Mails werden laut Aktivitätseintrag versendet. Das Problem liegt wahrscheinlich beim E-Mail-Empfang der Kunden (Spam-Filter). Eine technische Störung auf Shop-Seite ist zu prüfen.
Ursache / Hintergrund (optional):
Wenn die E-Mails im Aktivitätseintrag als versendet erscheinen, aber Kunden sie nicht erhalten, landen sie möglicherweise im Spam-Ordner. Alternativ können E-Mail-Serverprobleme beim Empfänger die Zustellung verhindern.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
1. Im System den Aktivitätseintrag des betroffenen Belegs prüfen.
2. Prüfen, ob die E-Mail als versendet verzeichnet ist.
3. Den betroffenen Kunden bitten, den Spam-Ordner zu prüfen.
4. Falls mehrere Kunden betroffen sind: den E-Mail-Server auf Probleme prüfen.
5. Support kontaktieren, falls weiterhin keine E-Mails zugestellt werden.
Ergebnis:
Kunden erhalten Bestellbestätigungs-E-Mails zuverlässig.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Prüfen, ob die E-Mail-Konfiguration im System korrekt ist.
➡️ Kunden auf ihren Spam-Ordner hinweisen.
Kurzantwort:
Im Shop-Aktionstext kann kein einfacher Enter-Zeilenumbruch verwendet werden. Zeilenumbrüche müssen mit dem HTML-Tag <br> eingefügt werden.
Ursache / Hintergrund (optional):
Der Aktionstext im Shop wird als HTML gerendert. Normale Zeilenumbrüche (Enter) werden dabei ignoriert; nur HTML-Tags wie <br> erzeugen sichtbare Zeilenumbrüche.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
1. Im System die Verkaufsaktion aufrufen und in den Bearbeiten-Modus wechseln.
2. Im Aktionstext an den gewünschten Stellen <br> einfügen.
3. Speichern und im Shop prüfen, ob der Zeilenumbruch korrekt angezeigt wird.
Ergebnis:
Der Aktionstext wird im Shop mit korrekten Zeilenumbrüchen dargestellt.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Prüfen, ob <br> korrekt und ohne zusätzliche Leerzeichen eingefügt wurde.
➡️ Browser-Cache leeren und Shop neu laden.
Kurzantwort:
Die Bestellbestätigungs-E-Mail wird direkt aus dem Shop heraus generiert. Eine Einbindung der Bankdaten erfordert eine Anpassung des Shoptemplates, die über das Consulting beauftragt werden kann.
Ursache / Hintergrund (optional):
Die Bestellbestätigung ist im Shoptemplate definiert. Da die E-Mail direkt aus dem Shop-System heraus erstellt wird, sind Anpassungen nur über Template-Änderungen möglich.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
1. Das Consulting über den Support kontaktieren und eine Template-Anpassung beauftragen.
2. Die gewünschten Bankdaten für die Vorkasse-E-Mail spezifizieren.
3. Nach der Anpassung eine Test-Bestellung durchführen und die E-Mail prüfen.
Ergebnis:
Bei Vorkasse-Bestellungen werden die Bankdaten automatisch in der Bestätigungs-E-Mail angezeigt.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Prüfen, ob das Consulting die Anpassung korrekt umgesetzt hat.
➡️ Eine Test-Bestellung mit Vorkasse als Zahlungsart durchführen.
Kurzantwort:
Falsche Preise bei Variantenartikeln entstehen oft durch die automatische Preisanpassung bei Lageränderung. Nach einer Neuberechnung und Übernahme der korrekten Preise in die Varianten normalisiert sich das Verhalten.
Ursache / Hintergrund (optional):
Wenn die Option „EK + VK bei Lageränderung" aktiv ist, kann eine Lagerbewegung (z. B. Inventur oder Wareneingang) automatisch VK-Preise ändern. Auch Browser-Caches können kurzzeitig veraltete Preise anzeigen.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
1. Den Variantenartikel in der Preispflege aufrufen.
2. Die Preiskalkulation prüfen und neu berechnen.
3. Die korrigierten Preise den Varianten zuordnen.
4. Im Browser den Cache leeren und Preise im Shop erneut prüfen.
5. Die Kalkulations-Einstellung „EK + VK bei Lageränderung" deaktivieren, falls keine automatische Anpassung gewünscht.
Ergebnis:
Alle Varianten zeigen korrekte Preise in Kasse und Shop.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Prüfen, ob die Neuberechnung alle Varianten erfasst hat.
➡️ Browser-Cache leeren und Shop neu laden.
Kurzantwort:
Wenn ein Artikel im System als bestellt vorhanden ist und dem Lieferanten eine Lieferzeit zugeordnet ist, wird diese Lieferzeit fälschlicherweise auch nicht lieferbaren Varianten zugewiesen.
Ursache / Hintergrund (optional):
Das System ordnet Varianten und Hauptartikeln die Lieferzeit des Lieferanten zu, wenn Bestelldaten vorhanden sind – unabhängig davon, ob die Variante tatsächlich lieferbar ist. Nicht lieferbare Artikel erhalten standardmäßig eine Lieferzeit von 999 Tagen.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
1. Die betroffene Variante in der Artikelverwaltung aufrufen.
2. Im Reiter „Varianten" die Lieferzeit für die nicht lieferbare Variante manuell auf einen hohen Wert (z. B. 999 Tage) setzen.
3. Im Reiter „Lieferanten" prüfen, ob lieferantenspezifische Einträge vorhanden sind.
4. Im Shop prüfen, ob die korrekte Lieferzeit angezeigt wird.
Ergebnis:
Die nicht lieferbare Variante zeigt im Shop keine irreführende Lieferzeit mehr an.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Prüfen, ob vorhandene Bestelldaten die Lieferzeit überschreiben.
Kurzantwort:
Das Modul PayPal PPCP muss zunächst durch den zuständigen Betreuer im Shop-Management aktiviert werden. Eine eigenständige Aktivierung durch den Kunden ist nicht möglich.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
1. Den zuständigen vertrieblichen Betreuer kontaktieren.
2. Die Aktivierung von PayPal PPCP beauftragen.
3. Nach Aktivierung im Shop-Management die PayPal-Einstellungen konfigurieren.
4. Im Shop prüfen, ob PayPal PPCP als Zahlungsoption verfügbar ist.
Ergebnis:
PayPal PPCP ist im Shop als Zahlungsmethode verfügbar.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Prüfen, ob das Modul durch den Betreuer aktiviert wurde.
➡️ Die PayPal-Zugangsdaten in der Konfiguration prüfen.
➡️ Support kontaktieren.
Kurzantwort:
Die Darstellung ist durch das aktuelle Shoptemplate für mobile Geräte optimiert und zeigt Bilder bewusst reduziert an. Eine Änderung erfordert eine Anpassung des Shoptemplates.
Ursache / Hintergrund (optional):
Das Shoptemplate ist so konzipiert, dass es auf mobilen Geräten eine optimale Darstellung bietet. Bestimmte Bilder werden dabei ausgeblendet oder nur als Linie dargestellt, um die mobile Nutzbarkeit zu verbessern. e-vendo empfiehlt, diese Einstellung nicht zu ändern.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
1. Falls eine Änderung gewünscht ist: das Shoptemplate im Shop-Management öffnen.
2. Die entsprechenden CSS-Anpassungen für mobile Geräte anpassen.
3. Alternativ: im Browser die Funktion „Desktopwebsite" aktivieren (temporäre Lösung).
Ergebnis:
Bilder werden auch auf mobilen Geräten in der gewünschten Form angezeigt (sofern eine Template-Anpassung erfolgt).
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Prüfen, ob die Template-Anpassung korrekt gespeichert wurde.
➡️ Auf verschiedenen Geräten und Browsern testen.
➡️ Für Template-Anpassungen das Consulting-Angebot in Anspruch nehmen.
Kurzantwort:
Stücklistenvarianten ohne zugeordnete Bestandteile erhalten systemseitig einen fiktiven Bestand von 1.000.000, was zu falschen Verfügbarkeitsanzeigen führt. Zusätzlich kann die Option „Verkauf ohne Bestand" alle Varianten als kaufbar ausweisen.
Ursache / Hintergrund (optional):
Bei Stücklistenvarianten ohne Bestandteile wird systemseitig ein Fantasiebestand vergeben. Wenn eine solche Variante eine Shopfreigabe hat, aber die übergeordnete Haupt-/Obervariante nicht, entsteht ein widersprüchliches Anzeigeverhalten.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
1. Den betroffenen Variantenartikel aufrufen.
2. Prüfen, ob es sich um Stücklistenvarianten handelt und ob alle Bestandteile korrekt zugeordnet sind.
3. Shopfreigaben von Haupt- und Untervarianten konsistent setzen (entweder beide mit oder beide ohne Shopfreigabe).
4. Die Option „Verkauf ohne Bestand" prüfen und ggf. deaktivieren.
Ergebnis:
Die Verfügbarkeitsanzeige in Vorschau und Detailseite stimmt überein.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Alle Stücklistenvarianten auf korrekt zugeordnete Bestandteile prüfen.
➡️ Shopfreigaben von Haupt- und Untervarianten konsistent konfigurieren.
Kurzantwort:
Die Schriftarten für Reiter und Navigationsbereiche werden im Shopeditor über die hinterlegten CSS-Anpassungen oder direkt in den Elementen des Shopeditors geändert.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
1. Im Shop-Management den Shopeditor aufrufen.
2. Das entsprechende Element (Reiter-Text, Navigationsleiste) markieren.
3. Die Schriftart-Einstellung für das Element anpassen.
4. Änderungen speichern und im Shop prüfen.
Ergebnis:
Die Reiter und Navigationsbereiche werden in der gewünschten Schriftart angezeigt.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Browser-Cache leeren und Shop neu laden.
➡️ Prüfen, ob die Änderungen im Shopeditor korrekt gespeichert wurden.
Kurzantwort:
Durch Aktivierung der Option „Übersicht der Verkaufsaktionen" unter Shop-Management → Seiten-Konfiguration werden einzelne Aktionen als Subnavigation mit separaten URLs dargestellt.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
1. Im Shop-Management zu Seiten-Konfiguration navigieren.
2. Die Checkbox „Übersicht der Verkaufsaktionen" aktivieren.
3. Änderungen speichern.
4. Im Shop prüfen, ob jede Verkaufsaktion eine eigene Subnavigation und URL hat.
5. Die Slideshow-Links auf die jeweiligen Aktions-URLs anpassen.
Ergebnis:
Jede Verkaufsaktion ist über eine eigene URL erreichbar und kann separat verlinkt werden.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Prüfen, ob die Checkbox korrekt gesetzt und gespeichert wurde.
➡️ Browser-Cache leeren und Shop neu laden.
Kurzantwort:
Ja, über das kostenpflichtige Zusatzmodul „Ähnlichkeitssuche" können Artikel anhand von EAN/GTIN und weiteren hinterlegten Nummern gefunden werden. Für Einrichtung und Nutzung ist der vertriebliche Betreuer zu kontaktieren.
Ursache / Hintergrund (optional):
Die Standard-Shopsuche durchsucht primär Artikelnummern und Bezeichnungen. Das Zusatzmodul „Ähnlichkeitssuche" erweitert die Suche um weitere Felder wie EAN/GTIN und ermöglicht so eine vollständigere Produktfindung.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
1. Den vertrieblichen Betreuer kontaktieren, um das Modul „Ähnlichkeitssuche" zu beauftragen.
2. Nach der Aktivierung im Shop-Management die Ähnlichkeitssuche konfigurieren.
3. Im Shop prüfen, ob Artikel über EAN/GTIN gefunden werden.
Ergebnis:
Kunden können im Shop über EAN/GTIN und weitere Artikelnummern gezielt suchen und finden.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Prüfen, ob das Modul „Ähnlichkeitssuche" im Shop-Management aktiviert ist.
➡️ Sicherstellen, dass EAN/GTIN beim Artikel korrekt hinterlegt sind.
➡️ Den vertrieblichen Betreuer kontaktieren.
Kurzantwort:
Ein Download-Bereich kann als Shopthema erstellt, über einen benutzerdefinierten Link im Footer verankert und im Pagebuilder mit Links zu externen Dokumenten (z. B. Dropbox) befüllt werden.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
1. Im Shopeditor ein neues Shopthema erstellen.
2. Im Reiter „Eigenschaften" eine benutzerdefinierte Position zuweisen, damit das Thema nur über einen direkten Link erreichbar ist.
3. Den Link des Themas über „Thema anzeigen" kopieren.
4. Im Shop-Management den kopierten Link im gewünschten Footer-Bereich hinterlegen.
5. Im Shopthema über den Pagebuilder Links zu Dokumenten (z. B. Dropbox, externen Speicherdiensten) einfügen.
Ergebnis:
Der Footer enthält einen Link, der Kunden zu einer eigenen Downloadseite mit Dokumenten führt.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Prüfen, ob der Link des Themas korrekt kopiert und im Footer hinterlegt wurde.
➡️ Sicherstellen, dass externe Links erreichbar sind.
➡️ Für umfassendere Anpassungen das Consulting-Angebot in Anspruch nehmen.
Kurzantwort:
Ein kurzzeitiger Timeout in der Shop-Suche deutet auf eine vorübergehende Server- oder Verbindungsstörung hin. In der Regel löst sich das Problem nach einigen Minuten von selbst.
Ursache / Hintergrund (optional):
Timeouts können durch kurzzeitige Serverauslastung, Netzwerkprobleme oder geplante Wartungsarbeiten entstehen. Wenn die Suche nach kurzer Zeit wieder funktioniert, handelt es sich um einen vorübergehenden Ausfall.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
1. Einige Minuten warten und die Suche erneut versuchen.
2. Den Browser-Cache leeren und die Seite neu laden.
3. Die Suche mit einem einfachen Suchbegriff testen.
4. Falls das Problem dauerhaft besteht: Support kontaktieren.
Ergebnis:
Die Shop-Suche liefert wieder korrekte Ergebnisse.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Prüfen, ob das Problem nur bei bestimmten Suchbegriffen auftritt.
➡️ Den Browser wechseln und erneut testen.
Kurzantwort:
Alt-Texte für Artikelbilder können in der Artikelverwaltung unter Onlineshop → Bilder in der Spalte „Infotext Shop" hinterlegt werden. Bei Verwendung des Pagebuilders können Alt-Texte direkt an der Grafik eingetragen werden.
Ursache / Hintergrund (optional):
Der hinterlegte Infotext wird als Alt-Text im HTML-Tag des Bildes in der Artikeldetailansicht ausgegeben. In der Artikellistung ist der Alt-Text derzeit nicht individuell konfigurierbar; hier wird standardmäßig die Kurzbezeichnung verwendet.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
1. In der Artikelverwaltung den gewünschten Artikel aufrufen.
2. Den Reiter „Onlineshop" → „Shopbilder" öffnen.
3. In der Spalte „Infotext Shop" den gewünschten Alt-Text eintragen.
4. Speichern und im Shop prüfen, ob der Alt-Text im Quellcode erscheint.
5. Bei Verwendung des Pagebuilders: die Grafik im Pagebuilder markieren und den Alternativtext direkt eintragen.
Ergebnis:
Das Artikelbild erhält in der Detailansicht den individuell hinterlegten Alt-Text.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Prüfen, ob der Infotext korrekt in der Spalte „Infotext Shop" gespeichert wurde.
➡️ Den Quellcode der Detailseite prüfen, um den Alt-Text zu verifizieren.
➡️ Für die Artikellistung: darauf hinweisen, dass die Funktion dort noch nicht verfügbar ist.
Kurzantwort:
Bei einstufigen Variantenartikeln können die Varianten direkt unterhalb des Artikels in der Listenansicht dargestellt werden. Die Konfiguration erfolgt im Shop-Management unter Konfiguration → Shop-Konfiguration → Artikeldarstellung → Varianten.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
1. Im Shop-Management zu Konfiguration → Shop-Konfiguration → Artikeldarstellung → Varianten navigieren.
2. Die Option zur Anzeige von Varianten in der Listenansicht aktivieren.
3. Änderungen speichern und im Shop prüfen.
Ergebnis:
Verfügbare Varianten werden direkt in der Artikellistung angezeigt; der Kunde muss nicht in die Detailansicht wechseln.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Prüfen, ob es sich um einstufige Variantenartikel handelt (mehrstufige werden anders dargestellt).
➡️ Browser-Cache leeren und Shop neu laden.
Kurzantwort:
Die Umsatzsteuer richtet sich im System nach der Lieferadresse. Wenn ein Firmenkunde mit UID-Nummer eine abweichende Lieferadresse in einem anderen EU-Land angibt, muss die steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferung manuell geprüft und ggf. korrigiert werden.
Ursache / Hintergrund (optional):
Das System ermittelt die Steuer automatisch anhand der Lieferadresse. Bei innergemeinschaftlichen B2B-Lieferungen (steuerbefreit, wenn UID-Nummer vorhanden) muss die USt.-Behandlung manuell angepasst werden, da das System die abweichende Lieferadresse vorrangig berücksichtigt.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
1. Den betroffenen Auftrag aufrufen.
2. Rechnungsadresse und Lieferadresse sowie die hinterlegte UID-Nummer prüfen.
3. Die Steuerbehandlung im Beleg manuell auf „steuerfreie innergem. Lieferung" anpassen.
4. Beleg erneut prüfen und Rechnung korrigiert ausstellen.
Ergebnis:
Der Beleg wird korrekt ohne Umsatzsteuer als steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferung ausgestellt.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Die UID-Nummer des Kunden prüfen und validieren.
➡️ Den Steuerberater zur Bestätigung der korrekten Handhabung hinzuziehen.
Kurzantwort:
Nach der Änderung des Shop-Betreuers wird bei neu angelegten Shop-Bestellungen der neue User als Bearbeiter hinterlegt. Bestehende Belege sind nicht betroffen.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
1. Die Shop-Konfiguration im System aufrufen.
2. Den Shop-Betreuer auf den gewünschten Mitarbeiter/User ändern.
3. Änderungen speichern.
4. Eine neue Shop-Bestellung testen, um zu prüfen, ob der neue User als Bearbeiter hinterlegt wird.
Ergebnis:
Neue Shop-Bestellungen werden dem neuen Shop-Betreuer zugeordnet.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Prüfen, ob der neue Mitarbeiter die erforderlichen Rechte besitzt.
➡️ Bestehende Belege werden nicht rückwirkend geändert – das ist das erwartete Verhalten.
Kurzantwort:
Der automatische Export zum Google Merchant Center kann maximal einmal täglich ausgeführt werden. Ein häufigerer automatischer Export ist nicht vorgesehen; manueller Export ist jederzeit möglich.
Ursache / Hintergrund (optional):
Der Export-Dienst ist so konzipiert, dass er einmal täglich läuft. Ein häufigerer Betrieb würde einen dedizierten Server erfordern und wäre mit erheblichen Mehrkosten verbunden.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
1. Im Shop-Management die Export-Einstellungen für das Google Merchant Center aufrufen.
2. Den manuellen Export über die vorhandene Schaltfläche jederzeit auslösen.
3. Für einen häufigeren automatischen Export: Rücksprache mit dem Vertrieb halten (eigener Server erforderlich).
Ergebnis:
Der Export läuft täglich automatisch. Bei Bedarf kann er manuell ausgelöst werden.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Prüfen, ob der tägliche Export-Dienst korrekt konfiguriert ist.
➡️ Den manuellen Export als kurzfristige Alternative nutzen.
Kurzantwort:
Über die Option „Auslaufartikel nur Shop" wird einer Variante bei Bestand 0 automatisch die Shopfreigabe entzogen. Die Darstellung von Varianten in der Listenansicht wird im Shop-Management unter Konfiguration → Shop-Konfiguration → Artikeldarstellung eingestellt.
Ursache / Hintergrund (optional):
Einstufige und mehrstufige Variantenartikel verhalten sich im Shop unterschiedlich. Bei mehrstufigen Varianten wird in der Listenansicht statt einer Kaufoption die Schaltfläche „Varianten ansehen" angezeigt. Die Option „Auslaufartikel nur Shop" gilt nur für einstufige Variantenartikel.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
1. Im Shop-Management zu Konfiguration → Shop-Konfiguration → Artikeldarstellung navigieren.
2. Die Einstellungen für die Darstellung von einstufigen Variantenartikeln prüfen und anpassen.
3. Für einzelne Artikel die Option „Auslaufartikel nur Shop" aktivieren, damit ausverkaufte Varianten automatisch deaktiviert werden.
4. Änderungen speichern und im Shop prüfen.
Ergebnis:
Ausverkaufte Varianten werden im Shop nicht mehr angezeigt; verfügbare Varianten bleiben sichtbar.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Prüfen, ob es sich um einstufige oder mehrstufige Variantenartikel handelt.
➡️ Sicherstellen, dass die Option „Auslaufartikel nur Shop" korrekt gesetzt ist.
➡️ Bestandsdaten aktualisieren (z. B. über eine Inventur).
Kurzantwort:
Die Einstellungen für den Cookie-Banner und den Datenschutz befinden sich im Shop-Management unter dem Menüpunkt „Datenschutz und Sicherheit".
Schritt-für-Schritt-Lösung:
1. Im Shop-Management anmelden.
2. Den Menüpunkt „Datenschutz und Sicherheit" aufrufen.
3. Die Cookie-Banner-Einstellungen konfigurieren und die Auswahlmöglichkeit für den Nutzer aktivieren.
4. Änderungen speichern und im Shop prüfen.
Ergebnis:
Der Cookie-Banner zeigt dem Kunden eine Auswahlmöglichkeit und ist DSGVO-konform konfiguriert.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Prüfen, ob alle Einstellungen im Bereich „Datenschutz und Sicherheit" korrekt gespeichert wurden.
➡️ Browser-Cache leeren und den Shop neu aufrufen.
➡️ Falls weitere rechtliche Anforderungen bestehen, einen externen Datenschutzberater hinzuziehen.
Kurzantwort:
Die Vorauswahl einer Versandart im Checkout wird im Shop-Management unter Konfiguration → Shop-Konfiguration → Versand festgelegt.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
1. Im Shop-Management anmelden.
2. Zu Konfiguration → Shop-Konfiguration → Versand navigieren.
3. Die gewünschte Versandart als Standard-Versandart festlegen.
4. Änderungen speichern.
5. Im Shop prüfen, ob die Versandart im Checkout vorausgewählt ist.
Ergebnis:
Die festgelegte Versandart ist für Kunden im Checkout bereits vorausgewählt.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Prüfen, ob die Versandart im Shop-Management korrekt als Standard gesetzt wurde.
➡️ Browser-Cache leeren und den Checkout erneut aufrufen.
➡️ Sicherstellen, dass die Versandart für die Zielländer freigegeben ist.
Kurzantwort:
Themen können im Shopeditor per Drag & Drop oder über die Themeneinstellungen an die gewünschte Position im Themenbaum verschoben werden.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
1. Im Shop-Management den Shopeditor öffnen.
2. Das gewünschte Thema (z. B. die neue Startseite) im Themenbaum suchen.
3. Das Thema per Drag & Drop an die Zielposition ziehen oder die Themeneinstellungen öffnen.
4. Dort die übergeordnete Position (z. B. als Hauptnavigationspunkt) festlegen.
5. Änderungen speichern und im Shop prüfen.
Ergebnis:
Das Thema erscheint an der gewünschten Stelle im Themenbaum und ist im Shop korrekt verlinkt.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Das Wiki zum Thema „Verschiebung von Themen im Shopeditor" konsultieren.
➡️ Sicherstellen, dass das Thema nicht als Unterseite einer falschen Kategorie hinterlegt ist.
➡️ Den Browser-Cache leeren und die Änderungen erneut prüfen.
Kurzantwort:
Die Rundungsregel greift erst nach einer aktiven Neuberechnung der Verkaufspreise im Modul Preispflege. Ohne diese Neuberechnung werden die Preise im Shop nicht aktualisiert.
Ursache / Hintergrund (optional):
Die Einstellung „Runden auf 0.00 oder 0.05" in den Systemvorgaben legt die Regel fest, wendet sie aber nicht automatisch auf bereits bestehende Preise an. Erst durch eine explizite Preisberechnung wird die Rundungsregel auf die vorhandenen VK-Preise angewendet.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
1. Im Modul Preispflege navigieren.
2. Die gewünschten Artikel aufrufen.
3. Auf „Bearbeiten" klicken und die Funktion „Rundungsregel" aufrufen.
4. Die gewünschte Rundungsoption auswählen und bestätigen.
5. Den Button „VKx = VKx + X" aufrufen.
6. Die Häkchen „VK anpassen" bei den gewünschten Preisgruppen aktivieren – ohne Betrag einzutragen.
7. Die Berechnung starten – dadurch wird eine Neuberechnung um 0,00 ausgelöst und die Rundung greift.
Ergebnis:
Die VK-Preise werden korrekt gerundet und im Shop einheitlich dargestellt.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Prüfen, ob die Rundungsregel im Popup korrekt gesetzt und bestätigt wurde.
➡️ Sicherstellen, dass bei „VKx = VKx + X" kein Betrag eingetragen wurde.
➡️ Prüfen, ob die Berechnung alle relevanten Preisgruppen (VK1, VK2 usw.) abdeckt.
Kurzantwort:
In der Artikelverwaltung unter Onlineshop kann die Option „eShop Verkauf nur bei Bestand" aktiviert werden. Damit ist ein Kauf nur möglich, wenn der Bestand größer als null ist.
Ursache / Hintergrund (optional):
Standardmäßig können Artikel auch ohne Lagerbestand bestellt werden. Diese Einstellung kann pro Artikel oder global für alle Artikel im Shop-Management geändert werden.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
1. Den betreffenden Artikel in der Artikelverwaltung aufrufen.
2. Den Reiter „Onlineshop" öffnen.
3. Die Option „eShop Verkauf nur bei Bestand" aktivieren.
4. Speichern.
5. Für mehrere Artikel gleichzeitig: Massendatenänderung → Artikelattribute ändern verwenden.
6. Alternativ: die Option global im Shop-Management für alle Artikel aktivieren.
Ergebnis:
Kunden können nur die tatsächlich verfügbare Menge bestellen; eine Überbestellung ist nicht mehr möglich.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Prüfen, ob die Option korrekt gespeichert wurde.
➡️ Sicherstellen, dass Neuheiten-Artikel, bei denen eine Vorbestellung gewünscht ist, die Option nicht aktiviert haben.
Kurzantwort:
Die Vorbelegung der Sortierung für Shopthemen kann im Shopeditor festgelegt werden. Für Verkaufsaktionen ist eine direkte Sortierung der Artikel aktuell nur begrenzt möglich.
Ursache / Hintergrund (optional):
Im Shop kann bei der Aktion eine Sortierung ausgewählt werden. Die Vorbelegung der Sortierung ist für reguläre Themen im Shopeditor konfigurierbar. Für Verkaufsaktionen kann die Sortierung der Artikel direkt im Aktionsmodul festgelegt werden – diese Funktion ist als Verbesserungsanregung erfasst.
Schritt-für-Schritt-Lösung:
1. Die verkaufsaktionen aufrufen.
2. Die gewünschte Verkaufsaktion bearbeiten.
3. Die Reihenfolge der Artikel innerhalb der Aktion festlegen.
4. Im Shopeditor kann für das entsprechende Thema die Vorbelegung der Sortierung angepasst werden.
Ergebnis:
Die Artikel der Verkaufsaktion werden im Shop in der gewünschten Reihenfolge angezeigt.
Was tun, wenn es nicht funktioniert?
➡️ Prüfen, ob die Sortierung im Shopeditor korrekt gesetzt wurde.